1. Betrogen Teil 06


    Datum: 26.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    schon im abgeschlafften Zustand einen mächtigen Schwanz hatte, erschien vor ihrem geistigen Augen. Wie sehr wünschte sie es sich eigentlich, ihn in sich zu spüren? Dann das heftige Liebesspiel mit Ellen. Dann sah sie wieder zu Ellen und Rüdiger hinüber. Wie mochte es nur aussehen, wenn Ellen auf einen Farbigen hocken würde. Wie mochte es sein, selber von ihm aufgespießt zu werden, immer und immer wieder? Ellen schrie auf, ihr Körper verkrampfte sich. Ihr Rücken wurde fast zu einer Hohlkugel und ihr Hintern blieb fest auf Rüdigers Schenkeln sitzen. Sie zitterte am ganzen Leib. Svetlana sah, dass auch Rüdiger um seine Beherrschung kämpfte. Auch er war nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt, aber die Aussicht, dass Svetlana gleich sein zweites Opfer sein würde, hielten ihn offenbar zurück. ‚Er will dich und gleich wird er es tun', schrie es in Svetlana. Ihre Lust explodierte in einer einzigen gewaltigen Eruption. Dämme brachen; ein dumpfes lang gezogenes Stöhnen entrann ihren Lippen. Der Orgasmus überrannte sie förmlich, kam gänzlich unerwartet, auch wenn er sich längst angekündigt hatte. Ihr ganzer Leib erzitterte, zuckte, als stände sie unter Strom. Ihr Stöhnen wandelte sich in ein leises lustvolles Wimmern. Sie versuchte diesen Moment zu strecken, ihn nie enden lassen zu wollen. Mit aberwitziger Geschwindigkeit arbeiteten ihre Finger weiter an ihrer Spalte, an der Klit. Schnell ebbte das lustvolle Chaos in ihrem Kopf wieder ab. Mit einem glücklichen und zufriedenen ...
    Lächeln ließ sie sich auf der Couch zurücksinken. Sie spürte wieder die Müdigkeit, die ihre Lust für Momente weg gewischt hatte. Mit flatternden Augenlidern, fast wie in Trance, beobachtete sie das Treiben der beiden anderen weiter. "Ich will jetzt deine Freundin", rief Rüdiger keuchend und versuchte Ellen ruhig zu halten. Seine Stimme zitterte. Svetlana spürte, dass er sich beherrschen und zurückhalten musste, wenn er nicht vorzeitig kommen wollte. Aber er hatte sich aufgespart, aufgespart für sie! Ein leises Kichern entwich ihren Lippen. Aufgespart! Als wenn sich Männer aufsparen würden. Frauen taten das! Aber Männer? Rüdiger packte Ellen an den Seiten und hob die Frau von seinem Schoß. Ellen blickte zu Svetlana hinüber, während sie auf der Couch zum Sitzen kam. "Ich glaube, es ist ihr auch gekommen, schau mal, wie zufrieden sie ausschaut." "Dann fehle ja nur noch ich", gab Rüdiger von sich und erhob sich. Svetlana genoss den Anblick des stattlichen jungen Mannes, dessen Männlichkeit steif und fest von seinem Körper ragte. Gleich! Gleich ist es soweit! Wieder zuckten ihre Lider. 'Warum bin ich nur so müde', fragte sie sich ratlos. 'Ich müsste hellwach sein und mein Blut müsste wie eine Wachdroge bei diesem Anblick förmlich durch die Adern pulsieren.' Ellen stand ebenfalls auf und gemeinsam mit Rüdiger ging sie zu Svetlana hinüber. "Ich glaube, mit der ist heute nichts mehr anzufangen", gab Ellen ratlos von sich. "Sie schläft ja schon fast." "Shit", entfuhr es Rüdiger. Svetlana ...