1. Erwartung


    Datum: 25.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    versuchte ruhig zu bleiben. So hilflos wie ich war, war es einfach die Selbstkontrolle zu verlieren – ich wurde zu einer totalen sexuellen Kreatur. Aber ich versuchte meine Würde zu bewahren, während er entschied was er tun würde. Ein Stöhnen entsprang meinen Lippen, ein wildes Stöhnen, animalisch und lustvoll. Diese Geräusche trieben mir die Schamesröte ins Gesicht. Ich hatte sie nicht erwartet, sie hatten selbst mich total überrascht. Ich konnte förmlich sehen wie er grinste, weil er wusste dass er im Moment die Macht über meinen Körper hatte. Etwas berührte meine Haut und ich sprang beinah vom Bett, während sich mein Rücken vor Überraschung krümmte. Mit einer ruhigen Bewegung zog er das Leder über meinen Rücken, entlang meiner Wirbelsäule, wie er es früher schon mit seinen Fingern gemacht hatte. Er stoppte an meinem Steißbein dann zog er das Leder wieder über meinen Körper, hin zu meinem Hals. Ich drückte mein Kopf in die Matratze um ihm mehr Zugang zu meinem Nacken zu geben. Er kitzelte mein Genick mit den kurzen, ledernen Streifen und entlockte mir damit ein Lächeln – dann nahm er das Spielzeug weg. Ich hörte ein zischendes Geräusch, aber ich hatte keine Zeit um mich auf die Kraft des Schlages vorzubereiten. Das Leder traf meine Haut mit einem lauten Knall und mein ganzer Körper zuckte zusammen. Mein ganzer Körper zitterte noch, während ich hörte wie er um mich herumlief. Meine Gedanken rasten, als ich versuchte einen Teil meines Körpers auf den nächsten Schlag ...
    vorzubereiten. Einige Körperteile kribbelten in Erwartung. Ein weiteres Zischen und das Leder traf mich wieder, diesmal auf meine Schenkel. Ich spürte die Erregung in meiner Muschi steigen, als ich ihm mein Unterleib entgegenstreckte. Ich brauchte es jetzt so sehr. Ich wimmerte und streckte ihm meinen Körper entgegen während ich mich nach einer Berührung seiner Hand sehnte. Ich hörte wie der Peitschengriff auf den Boden fiel und ich atmete erleichtert aus. Das leichte Stapfen seiner Füße ging wieder um mich herum und ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, obwohl ich ihn immer noch nicht sehen konnte. Ich stöhnte als seine weichen Finger die Striemen an meinem Po berührten. Er streichelte meinen gesamten Hintern. Dann streichelte er die Striemen an meinen Schenkeln, während ich mich ihm entgegen streckte. Er nahm seine Finger von meinem Körper. Ich fühlte die Kälte an meinem Körper und vermisste seine Präsenz. Ich sank auf die Matratze nieder und sehnte mich nach einer neuen Berührung. Meine Muschi war nass, mein Saft lief über meine Schenkel und sammelte sich auf dem Leintuch unter mir. Mit jeder Bewegung die ich machte spürte ich die Pfützen unter meinem Körper. Die Feuchtigkeit machte mich noch geiler und meine Muschi öffnete sich direkt vor ihm. Der Duft meiner eigenen Muschi stieg mir in die Nase. Ein kaltes Objekt berührte leicht meine Schamlippen und langsam drückte die Spitze gegen meine Muschi. Ich hob mein Becken, bereit für jede Penetration. Ich stöhnte leicht als er den ...