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Erwartung
Datum: 25.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Author’s Note: Dear readers, thank you for venturing into my story! Since I am pitifully reliant on the English language, I want to give a special thanks to NascarAddicted who worked hard for all of us to translate this story. THANK YOU! Seine Hände fuhren mein Rückgrat entlang, in meinem ganzen Körper konnte ich ein Kribbeln fühlen. Ich konnte seine Fingerspitzen spüren, als sie die Härchen auf meiner Haut leicht kitzelten. Sie berührten mich kaum, aber doch drangen sie fast in mein Fleisch ein. Jedes mal, wenn seine Fingerkuppen meine Haut erreichten schien es, als ob sich meine Schenkel etwas weiter öffneten. Ich spürte wie ich meinen Po unfreiwillig hoch in die Luft streckte, so dass er meine offene Muschi näher inspizieren konnte Er berührte mich wieder und wieder. Während ich mich erhob, sehnte Ich mich danach, dass er mich dort kitzelte, wo ich es am liebsten hatte. Meine Arme zogen an den Seilen die an die Bettpfosten gebunden waren. Unter der Augenbinde die ich trug, versuchte ich einen kurzen Blick zu erhaschen, aber ich konnte nichts sehen. Ich beugte meine Beine wieder um die Seile zu testen, die mich festhielten. Sie waren zu eng um zu entkommen. Er war zu erfahren, wenn es darum ging mich so anzubinden, mich so zu erregen. Er war ein Profi deshalb war der Gedanke, dass meine Qualen bald enden würden hoffnungslos für mich. Ein Stöhnen entfuhr meinen Lippen als er seine Finger von meiner Haut nahm, und ich konzentrierte mich auf seine Schritte als er um mich ... herum auf die andere Seite des Betts ging. Ich versuchte vorauszuahnen was er als nächstes tun würde, aber es ging nicht. Er überraschte mich jedes Mal. Es war niemals das selbe, aber er trieb mich jedes mal in den Wahnsinn In Gedanken folgte ich seinen Schritten, als er den Raum durchschritt und ich erkannte am Geräusch dass er eine Schublade öffnete. Mein Herz hüpfte, als ich daran dachte was er aus dem Schränkchen holen würde. Wir verwahrten unsere Spielsachen in dieser Schublade, unsere Seile und Augenbinden und unsere Knebel. Und wir hatten einige Spielsachen darin, mit denen er mir etwas weh tun konnte – genauso wie ich es wollte. Ich hörte ein Kratzen, während er suchte. Er schloss die Schublade und lief zurück zu mir. Ich versuchte ihm die Angst zu zeigen, die ich fühlte. Ich krümmte mich auf dem Bett und zerwühlte die Laken, ich rieb mein Gesicht am Kissen in der Hoffnung dass ich die Augenbinde verschieben könnte, um zu sehen was er in der Hand hielt. Er schnalzte mit der Zunge um mir zu zeigen dass ich aufhören sollte. Ich stoppte und ließ mich auf das Bett zurückfallen. Meine Brust hob und senkte sich während ich tief atmete. Er stand neben mir, ohne sich zu bewegen. Ich rieb meine Nippel am Bett und fühlte wie die Erregung durch meinen Körper bis in meine Muschi floss. Und wieder hob ich mich unfreiwillig und zeigte ihm meine Reize. Her kicherte und lief wieder um mich herum. Ich öffnete und schloss meine Hände, dann spannte ich die Seile etwas an, während ich ...