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Ferienerlebnisse 03
Datum: 23.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
komplett in Maren ein und ich verweilte erst einem Moment. Das Gefühl, wenn eine feuchte, warme Scheide den Schwanz umschliesst, ist immer wieder vollkommen geil. Dann bewegte ich meinen Schwanz langsam hin und her, was Maren mit einem Stöhnen quittierte. Sie schlang ihre Arme um mich und küsste mich wie wild. Ihre Hände drückten kräftig in meine Pobacken. Nach einer ganzen Weile, konnte ich spüren wie sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen, als wollten sie meinen Schwanz abmelken. Bei mir selber tat sich leider nichts. Es war zwar ein echt geiles Gefühl, in Maren zu stecken, aber es reichte noch nicht für meinen Orgasmus. Nach einer kurzen Pause begann ich wieder mit langsamen Stössen. Maren stöhnte wieder und ihre Spalte massierte wieder meinen Schwanz. In Gedanken liess ich noch mal alle Erlebnisse Revue passieren und konnte nun endlich abspritzen. Aber besonders viel kam nicht mehr heraus. Als ich meinen Schwanz aus Maren herauszog, war er wieder total geschrumpft. Andrea hatte ihn sich sofort geschnappt und drückte ihn. "Wow, das war ja wohl echt der Hammer", kreischte Maren, nachdem sie aufgestanden war. Sie umarmte mich und gab mir einen heftigen Kuss. Mein schlaffer Pimmel drückte gegen ihre geschwollenen Schamlippen. Maren ging einen Schritt zurück und schaute auf meine Körpermitte. Sie umfasste ... ihn und drückte ihn leicht, aber er war total fertig. Obwohl wir ziemlich geschafft waren, setzten wir unsere Wanderung fort. Wir liefen noch etwa eine Stunde und kehrten dann um. Mein Schwanz war die ganze Zeit leblos geblieben, obwohl Maren und Andrea ihn manchmal anfassten. Als wir wieder im Haus waren, gingen wir direkt ins Badezimmer um den Sand von unseren Körpern zu waschen. Wir setzten uns zusammen in die grosse Badewanne und Maren drehte den Wasserhahn der Handbrause auf. Sie hatte absichtlich den Kaltwasserhahn aufgedreht und den Strahl auf meinen Schwanz gerichtet. Der Kleine war jetzt noch weiter geschrumpft und der Sack zog sich total zusammen. Maren drehte dann das warme Wasser auf, aber mein Schwanz wurde nicht grösser. Andrea nahm sich einen Frotteewaschlappen und rieb mit dem rauen Material über meinen Schwanz, aber auch ohne Erfolg. Nachdem wir uns gegenseitig gewaschen hatten, stiegen wir aus der Badewanne und trockneten uns ab. Danach gingen wir in Andrea's Schlafzimmer und legten uns in ihr grosses Bett. Natürlich musste ich in der Mitte liegen, damit die beiden besseren Zugriff auf meinen Schwanz hatten. Er wurde zwar nicht mehr richtig hart, aber scheinbar machte es grossen Spass ihn anzufassen. Was wohl der morgige Tag bringen wird, dachte ich und schlief ein...Fortsetzung folgt...