1. Ferienerlebnisse 03


    Datum: 23.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Wir waren dann doch etwas geschafft, uns fehlte halt irgendwie das richtige Training. Aber das könnte sich ja noch ändern. Andrea war kurz in der Küche verschwunden um eine Küchenrolle zu holen. Sie riss ein paar Blätter ab und legte sie auf ihren Stuhl. Dann setzten wir uns, nackt wie wir waren, gegenüber auf die Gartenstühle. Andrea hatte ihre Beine ein wenig gespreitzt und ich konnte sehen, wie mein Liebessaft aus ihr herauslief. Ihre Blicke waren ebenfalls auf ihr Gegenüber gerichtet. Sie betrachtete meinen abgeschlafften Schwanz, der herunterhing und auf dem Sack ruhte. Sie schob ihre Hand unter meinen Schwanz, so dass er auf ihrer Handfläche lag. Dann schubste sie ihn mehrmals nach oben und er klatschte gegen ihre Handfläche. "Ich würde gerne morgen früh neben dir aufwachen", meinte Andrea, "in meinem Bett wäre noch ausreichen Platz." "Ja, das möchte ich auch gerne", antwortete ich, "dann muss ich nur meinen Eltern eine Nachricht hinlegen." Ich stand auf und ging zur Gartenbank, auf der meine Sachen lagen. Nur ungern entliess Andrea meinen Schwanz aus ihrer Hand. Grade wollte ich meine Shorts anziehen, als Andrea mich stoppte. "Du musst aber nackt gehen", meinte sie grinsend, "als erotische Mutprobe sozusagen." Dann ging sie vor mir in die Hocke und küsste meine Eichel. Sie entdeckte den Spermatropfen an der Eichel und leckte ihn langsam ab. "So, jetzt aber los", kam es lachend von ihr und kniff mir in den Po. Natürlich wollte ich nicht als Feigling dastehen, ausserdem ...
    machte es mich auch irgendwie an. Zwischen den Terassen der beiden Häuser war leider ein Zaun, so dass ich durch den Vordereingang gehen musste. Vorhin war ich hier zwar auch schon nackt langgelaufen, aber das war ich nicht alleine. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und öffnete die Haustüre. Grade wollte ich loslaufen, als ich plötzlich vor einer jungen Frau stand. Ich war so überrascht, dass ich nicht mal daran dachte, meinen Schwanz sofort zu bedecken. Es vergingen einige Sekunden, die aber ausreichten um genügend zu sehen. Was ich selber sehen konnte, war auch mehr als genügend. Eine schlanke, junge Frau, die jede Menge Erotik versprühte. Sie hatte schulterlange, blonde Haare, trug ein enges T-Shirt und eine verwaschene, hautenge Jeans. Jedenfalls reichte dieser Anblick aus, um mein Anhängsel wieder mit Leben zu füllen. Andrea stand lachend in der Türe, aber sie war auch noch nackt, als wäre es etwas ganz Normales. "Das ist die Maren, ihrem Vater gehören diese Ferienhäuser. Wir waren schon öfter hier, daher kennen wir uns schon ganz gut", klärte Andrea mich auf. "Dich kenne ich nun ja auch schon", sagte Maren und blickte interessiert auf den Bereich, den meine Hände verdeckten. Andrea hatte sich hinter mich gestellt und umarmte mich. Sie schob ihre Arme unter meinen Armen vorbei und massierte meinen Oberkörper. Sie drückte meine Brustwarzen und ihre Hände wanderten langsam zu meinem Bauchnabel. Ihr Kopf näherte sich meinem und sie biss mir zärtlich in mein Ohrläppchen. ...
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