1. Nachsitzen


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    endgültig dahin. Das Bild ihrer sich abzeichnenden Brustwarzen ließ mich einfach nicht mehr los. Sie stand jetzt mit dem Rücken zu mir, während sich mit ein paar anderen Zeichnungen beschäftigte und beugte sich dabei nach einer Weile weit nach vorn. Ihr Kleid spannte dabei am Po, sodass sich deutlich die Umrisse ihrer Slips abzeichneten... zweifellos ein String Tanga! Ich kam zunehmend ins Schwitzen, wobei sich die Hitze vor allem in der Lendengegend sammelte. Fasziniert starrte ich auf ihren Hintern, als sie sich unvermittelt zu mir umdrehte. „Na wenn du mich hier die ganze Zeit nur anstarrst wird das aber nichts mehr mit deiner Skizze!" Mir schoss das Blut in den Kopf, der knallrot geworden sein muss -- offenbar hatte sie mich im Fenster beobachtet. Peinlich berührt presste ich ein „`tschuldigung" hervor und senkte meinen Blick auf das Papier, fest entschlossen ihn für die nächsten eineinhalb Stunden nicht mehr abzuwenden. Doch Frau Winkler hatte ganz offensichtlich anderes im Sinn: „Komm her!" sagte sie im Befehlston. Erstaunt stand ich auf und ging um den Tisch herum langsam auf sie zu. Sie begrüßte mich mit einer schallenden Ohrfeige: „Du kleiner Lustmolch. Starrst mir hier auf die Titten und den Arsch und holst dir dann gleich auf der Toilette einen runter. Aber nicht mit mir! Ausziehen!" Ich war völlig perplex und kapierte überhaupt nichts mehr. Zack, hatte ich die nächste Ohrfeige sitzen. „Na wird's bald!" Schnell zog ich mein T-Shirt über den Kopf. „Weiter" sagte ...
    sie nur, und ich zog Schuhe und Socken aus. „Alles, du ziehst alles aus!" `Die Frau macht mich fertig` dachte ich nur als ich meinen Gürtel öffnete und aus meiner Hose stieg. Ich stand jetzt nur noch mit meinen Retroshort bekleidet vor ihr. Die Situation machte mich unglaublich an, sodass ich mittlerweile einen gewaltigen Ständer hatte. Und Zack, musste ich eine weitere Ohrfeige einstecken. Sie musste nichts mehr sagen, mir war längst klar was ich falsch gemacht hatte. Das aufkommende Schamgefühl ließ mich langsam wieder zu mir kommen und die Absurdität der Situation begreifen. Meine Lehrerinn hatte mich gerade aufgefordert vor ihr blank zu ziehen! Doch ich bemühte mich diese Gedanken ganz schnell wieder auszublenden, denn was hier passierte machte mich einfach zu sehr an. Also streifte ich nun auch meine Shorts über die Knöchel und entließ meinen Schwanz damit in die Freiheit. „Na bitte" sagte sie und umgriff dabei fest meinen Ständer. Ihre Berührung elektrisierte mich geradezu und so konnte ich mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. „Gefällt dir wohl Kleiner, was?" fragte sie, zog mich zu sich heran und krallte sich mit beiden Händen tief in meine Arschbacken, sodass ich mit meinem Ständer fest an sie gedrückt wurde. Es ging ein leichter, doch keineswegs unangenehmer Schweißgeruch von ihr aus, der meine Erregung nur noch steigerte. Ich war nunmehr weder Herr meiner Gedanken noch meiner Sinne, geschweige denn der Situation. Diese Frau hatte mich fest im Griff und konnte ...