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Nachsitzen
Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Nachsitzen. Mitten im Sommer. In Kunst! K-U-N-S-T. Welcher Trottel handelt sich bitteschön in Kunst Nachsitzen ein? Ich und sonst niemand. Gut 30 Grad im Schatten bei strahlendem Sonnenschein, gleich nach Unterrichtsende macht sich alles was irgendwie fahren, laufen oder auch nur kriechen kann auf zum Baggersee. Alles? Nein, ein kleiner dummer Trottel, der es trotz mehrmaliger Warnungen nicht fertiggebracht hat die Bleistiftskizze zum vorgegebenen Zeitpunkt abzugeben schlendert langsam und missmutig hinüber zum Kunst-Pavillon, um in den nächsten zwei Stunden die Skizze fertigzustellen. Diese Chance hatte mir Frau Winkler „großzügiger weise" gewährt. Als ich das Klassenzimmer betrat, lag meine angefangene Skizze bereits auf dem Tisch, von Frau Winkler allerdings war weit und breit nichts zu sehen. Ich setzte mich also und begann halbwegs motiviert zu arbeiten, mit dem Ziel, die Sache möglichst schnell hinter mich zu bringen und dann ebenfalls schwimmen zu gehen. Obwohl alle Fenster geöffnet waren, war es schwül-heiß im Zimmer, von draußen drangen die Schreie ein paar spielender Kinder herein. Der Musikpavillon schien wie ausgestorben, was bei dem Wetter ja auch kein Wunder war. Bereits nach ein paar Minuten einigermaßen konzentrierter Arbeit verlor ich die Lust und starrte aus dem Fenster. Ich fragte mich ob Frau Winkler überhaupt noch da war oder mich hier mit meiner Skizze und vermeintlich schlechtem Gewissen mir selbst überließ... „Na, schon fertig?" Da stand sie in der ... Tür und grinste mich an. Sie hatte meine Tagträumerei wohl schon ein paar Minuten beobachtet, bevor sie sich zu Wort meldete. Frau Winkler war eine noch relativ junge Lehrerin, circa 30 Jahre alt, die erst seit letztem Jahr an unserer Schule unterrichtete. Sie war die mit Abstand attraktivste Lehrerin der Schule: schwarzes, schulterlanges Haar, um die 1,75 groß, schlanke Figur. Sie trug eine von diesen „Architekten"-Brillen mit dickem schwarzem Rand, was sie intelligent und auch etwas streng wirken ließ. Heute hatte sie nur ein leichtes Sommerkleid an, dass ihre schlanke Figur hervorragend zur Geltung kommen ließ. Meine Mitschüler hatten oft über Frau Winkler gewitzelt, was sie doch für einen geilen Arsch hätte usw. Ich hatte nie viel auf ihr pubertäres Gerede gegeben, doch heute haute mich ihr Anblick praktisch aus den Socken. Durch die schwüle Hitze war sie ein wenig ins Schwitzen geraten, so dass ihr Kleid vor allem im Brustbereich praktisch am Körper klebte -- und dort zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab. Ich war perplex: Trug sie etwa keinen BH? „Hey, aufwachen! Du willst doch heute noch fertig werden, oder?" riss mich Frau Winkler erneut aus meinen Gedanken. Unangenehm wurde mir bewusst, dass ich sie für Gott weiß wie lange angestarrt haben muss, in erster Linie ihre Brüste. „Äh... ja, klar!" Stammelte ich etwas verlegen und machte mich wieder an die Arbeit. Frau Winkler ging durch den Raum und begann einige Papierstapel umzuräumen. Doch meine Konzentration war ...