1. Das Praktikum 09: Vereint


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sehen ist.“ „Ja, ich weiss. Er hat die Bilder zusammen mit Marga und Fabienne gemacht.“ Francesca blickte einen flüchtigen Moment lang verträumt zur Decke und bemerkte: „Schade, das die zwei ihr Studium hier beenden.“ „Auch Peter findet es schade, nun fehlen ihm die Modelle.“ Christina überlegte einen Augenblick, dann schaute sie Francesca mit grossen Augen an. „Du hast prächtiges schwarzes Haar, Francesca, und einen staatlichen Busen, möchtest du nicht Peter Modell stehen?“ Zum ersten Mal lachte Francesca laut heraus. Sie fasste sich wieder und flüsterte Christina ins Ohr: „Wie stellst du dir das vor? Ich sehe schon meinen Mann Otto... wenn ich ihm die Bilder zeige.“ „Ach, er muss sie ja nicht sehen“, kicherte Christina, „wenn du dabei bist, Francesca, mache ich mit.“ Francesca blickte sie gestreng an und schwieg. Christina wusste nicht, ob sie etwas Falsches gesagt hatte. Sie sah nur Francescas dunkle Augen, die sie abtasteten, dann hörte sie ihre Stimme: „Du hast auch einen bemerkenswerten Busen, Christina.“ „Danke“, lächelte sie zurück. Sie befanden sich vor dem nächsten Bild. Christina raunte: „Einige Bilder sind recht gewagt.“ „Beinahe unanständig“, erwiderte Francesca und zeigte auf das Foto, „das hier zum Beispiel macht einen ganz neugierig. Ich möchte gern wissen, wie es neben dem Bilderrahmen weitergeht.“ „Davon habe ich eine Ahnung. Die Fotos hier sind nur eine Auswahl fürs Publikum. Zum Teil sind sie beschnitten. Die Bilder, die nicht ausgestellt werden, müssen ...
    keine Rücksicht nehmen auf den Publikumsgeschmack. Ich habe sie alle gesehen.“ Francesca blickte mit staundenden Augen in Christinas Gesicht. „Du hast sie gesehen? Wo? Kann man?...“ Da stand Peter schon wieder neben ihnen und legte seine Hände auf ihre Schultern. „Meine Damen, ich bin zurück.“ Francesca wandte sich an ihn: „Du hast mir verschwiegen, Peter, was für eine bezaubernde Person deine Frau ist. Höchste Zeit, dass du sie mir endlich vorgestellt hast.“ Christina sah, dass ihr Francesca dabei ein strahlendes Lächeln schenkte. „Du hast mir noch etwas Anderes verschwiegen, Peter.“ „Ja, was denn?“ „Das sind längst nicht alle Bilder, die ihr gemacht habt.“ „Klar zeigen wir hier nur einen kleinen Ausschnitt, es wären sonst viel zu viele.“ „Ich meine die Bilder, deren Gestaltung keine Rücksicht nimmt auf die öffentliche Meinung.“ „Ach so? Ja, nur weiss ich nicht... Sie sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Ich möchte nicht, dass sich jemand darüber...“ „Kann ich sie sehen?“ „Man sieht darauf aber mehr nackte Haut als auf den Bildern hier. Ich weiss nicht, ob...“ „Ich möchte sie sehen, darf ich?“ „Nun, sie sind bei uns zu Hause, aber eigentlich wollten Christina und ich noch ans Abschlussfest an der Schule gehen.“ Christina unterbrach die beiden: „Ach komm, Peter, dort ist es eh zu laut. Wir würden ohnehin bald verschwinden und das Feld den Jungen überlassen.“ „Ich bin mit meinem Mann auch eingeladen“, bemerkte Francesca mit gepresster Stimme, „er ist sicher schon dort.“ Und ...
«1...345...12»