1. Wie ich zur Analschlampe wurde 1


    Datum: 21.03.2018, Kategorien: Anal, Erstes Mal, Transen,

    ich doch immer eher etwas zurückhaltend war. Als wir bei ihr waren sagte sie „Leg dein Buch irgendwo hin, ich ziehe mir noch schnell was anderes an und mache mich ein bisschen frisch“ „Ok gut lass dir Zeit“ Ich legte mein Buch auf den Couchtisch und setzte mich daneben aufs Sofa. Ich sah mich etwas in ihrer Wohnung um. 3 Zimmer Wohnung, Küche mit Esszimmer, ein Wohnzimmer, ihr Schlafzimmer, eines wo die Tür zu war und das Bad. Nicht groß aber sehr schön eingerichtet. Alles sehr modern gehalten. Das Sofa war sehr gemütlich. Als ich mich umsah enddeckte ich etwas rotes unter einem der Sofakissen. Natürlich musste ich nachsehen. Hm das war einer ihrer Slips. Der sah schon ziemlich sexy aus. Wie sie wohl darin aussehen würde fragte ich mich. Aus irgendeinem Grund roch ich dran und der Geruch machte mich unheimlich scharf. „Ich bin sofort fertig“ hörte ich es aus dem Schlafzimmer rufen. Schnell mit dem Slip zurück unters Kissen. Dann kam sie auch schon. WOW sie sah verdammt gut aus. Sie hatte sich ein Grünes Top ausgesucht das ihr Dekolleté wunderbar zur Geltung brachte. Dazu einen schwarz glänzenden Minirock. „WOW du siehst wirklich gut aus!“ sagte ich zu ihr. Sie schob sich die Haare hinters Ohr und blickte mich mit einem Augenaufschlag an „Danke schön, lieb von dir“ Neben ihr sah ich wirklich underdresst aus, aber das schien sie nicht zu stören. „Los komm lass uns gehen“ sagte sie, war schon an mir vorbei und zog mich an der Hand mit. Wir gingen in eine Disco die sie sich ...
    ausgesucht hatte und tanzten, redeten, was wegen der lauten Musik nicht wirklich gut gelang und tranken auch einiges. Es wurde immer später und wir tanzten lange, wobei sie mich immer wieder mit Berührungen heiß machte und ihren Hintern an meinem Becken rieb. Das sich dadurch bei mir was regte schien sie überhaubt nicht zu stören, sondern eher noch mehr anzuspornen. „Ich bin ganz schön erschöpft, lass uns doch zu mir gehen“ sagte sie zu mir und lehnte sich bei mir an. Da sagte ich natürlich nicht nein, ich wollte einfach mal sehen wohin das Ganze noch führen würde. Also verließen wir die Disco und gingen zurück zu ihrer Wohnung. Den ganzen Weg über hielt sie sich an meiner Hand und meinem Arm fest. Bei ihr angekommen schmieß sie ihre Schuhe in die ecke und zog mich weiter mit sich ins Schlafzimmer. Wir begannen uns zu küssen und ich streifte ihr das Top ab. Danach zog ich mir meine Klamotten bis auf die Boxershorts aus. Auch sie hatte sich ihrer restlichen Kleidung entledigt. Dann stieß sie mich aufs Bett, sprang auf mich und wir küssten uns wieder. „Lass mich dich führen, ja?“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich gehöre ganz dir“ antwortete ich zwischen den Küssen. Sie führte meine Arme über meinen Kopf und hielt sie da fest. „Vertraust du mir?“ flüsterte sie wieder. „Ja“ war das einzige was ich sagen konnte, denn schon hatte ich ihre Zunge wieder im Mund. Da machte es Klick und ich konnte meine Arme nicht mehr bewegen. Sie hatte mich mit Handschellen an ihr Bett gekettet. Das kann ja ...