1. Sklave meiner Friseurin


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Dominante Frau,

    Händen schon wieder an ihren so herrlich bestrumpften Beinen. Inzwischen hatte ich mich vor sie gekniet und mir abwechselnd ihre Bei- ne auf die Schultern gelegt, sie anschließend mit hohl übereinander ge- legten Händen an der jeweiligen Fessel umfasst und sanft bis hinauf in den Schritt gestreichelt. Ich war bisher dermaßen von Geilheit beschlagen gewesen, mir fiel es erst jetzt auf, dass Angelika unter der Strumpfhose keinen Slip trug. "Leg dich zwischen meine Beine und leck mir den Zwickel der Strumpfho- se, ich will meine Muschi endlich aufnahmebereit gemacht haben!" "Sehr wohl, Lady Angelika!" Nichts tat ich lieber als das, dachte ich mir und drückte meine Zunge auf ihre unter der Strumpfhose schimmernden, bereits mächtig geschwolle- nen Schamlippen. Trotz meiner Wildheit achtete ich natürlich darauf, ihr die teuere Strumpfhose nicht zu beschädigen. Während ich ihr den Zwickel leckte, kam mir ihr Saft entgegen, sein Ge- schmack machte mich nur noch hemmungsloser. "Leg dich auf den Rücken, ich will dich jetzt fesseln und anschließend einreiten!", wurde mir angeordnet, als der Zwickel klatschnass geleckt war. Ich machte es mir auf der Liegewiese bequem und streckte die Arme nach oben, um mich von ihr fesseln zu lassen. "Du warst ein bisher so gehorsamer und gelehriger Sklave. Dafür hast du einen Wunsch frei. Ich werde mir jetzt die Strumpfhose ausziehen, damit ich dich reiten kann. Willst du meine Beine nackt, oder soll ich mir schwarze Stay Ups überstreifen?" "Bitte die ...
    Alternative mit den Strümpfen, Herrin!" "Dachte ich mir schon. Dann sieh jetzt genau hin!" Flink streifte sich Angelika Hosiery Gloves über, dann wischte sie sich die nassgeleckte Strumpfhose von den Beinen, ehe sie aus dem Schub ihres Nachttisches eine Packung neuer halterloser Strümpfe nahm. Sie stellte ihr rechtes Bein auf die Bettkannte, rollte einen Strumpf ge- schickt auf und streifte ihn sich mit unnachahmlicher Eleganz über das Bein. Peinlich genau richtete sie den Spitzenabschluss auf ihrem Ober- schenkel aus, ehe sie mit dem anderen Bein ebenso verfuhr. Zuguter- letzt stieg sie wieder in ihre schwarzen High Heels und ging zum Tisch hinüber, um die Peitsche zu holen. Sanft strich sie mit den Lederriemen der Katze über meinen Oberkörper, dann hielt sie mit einer Hand meinen Schwanz an der Wurzel fest, ehe sie mit dem Peitschengriff gekonnt die wieder nach vorn gerutschte Vor- haut nach hinten drückte und meine Eichel freilegte. "Daran müssen wir noch arbeiten, mein Sklave. Deine Eichel hat während des ganzen Spiels unbedeckt zu sein!" Jetzt strich die Katze erneut über meinen Oberkörper, schließlich wickel- te Angelika die Riemen gekonnt um meinen Schwanz und zog daran. "Das macht dich geil, was?", flüsterte sie wiederholt, ohne in ihrer Tätig- keit innezuhalten. "Ja, edle Herrin", flüsterte ich und schloss die Augen, um mich voll auf dieses sinnliche Kitzeln konzentrieren zu können. Schließlich legte sie die Peitsche beiseite und kam zu mir ins Bett. "Jetzt bist du ...
«12...8910...14»