1. Sklave meiner Friseurin


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Dominante Frau,

    Gefühlsduselei jetzt. Ich will die Bullenmilch fließen sehen, und zwar möglichst bald, sonst könnt ihr beide was erleben!" Romy verstand ihr Handwerk ebenso gut wie Angelika, geschickt und mit weiblichem Urinstinkt brachte sie mich dem zweiten Orgasmus immer näher. Gleichzeitig steigerte auch Angelika das Tempo, und bald stellte ich fest, dass ich mich unmittelbar davor befand, ein zweites Mal abzuspritzen. "Kannst du das Tempo noch ein bisschen steigern, Angelika? Je härter du sie stößt, desto besser bläst sie!" "Natürlich. Spritz ihr alles in den Mund, hast du mich verstanden?" "Selbstverständlich, edle Herrin, ich.....ich.....ich....." "Los, flute ihren Mund mit deinem weißen Sklavenhonig!" Romy lutschte und saugte meinen Schwanz wie von Sinnen, dann explo- dierte ich zum zweiten Mal an diesem Tag. "Ja, schrei.....ich sehe, du bist gleich so weit. Lass ihn hochsteigen, deinen geilen Saft!", feuerte mich Angelika an. "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh.......", brüllte ich meine Ekstase heraus. Zugleich umfasste ich Romys Hinterkopf und drückte ihn so nah wie möglich an mich heran, während sie mit ihren Händen meine Hüften umschlang, damit ihr mein Schwanz ja nicht im richtigen Augenblick aus dem Mund rutschte. Sie saugte und saugte und schluckte artig meinen herausschießenden Liebessaft, bis nichts mehr kam. Dann angelte sie sich geschickt den letzten Tropfen und strahlte mich überglücklich an. Wir ...
    legten uns alle drei ins Bett und kuschelten uns eng aneinander. "Das müssen wir unbedingt bald mal wiederholen", sagte ich, und auch Romy und Angelika waren dieser Ansicht. "Wieso, es ist doch noch nicht vorbei", sagte meine Herrin. "Nein", pflichtete ihr Romy bei, nachdem sie nochmals meine Hoden prüfend geknetet hatte, "einer geht noch. Stell dich vors Bett, den Rest blasen wir ihm im Duett raus, was hältst du davon, Angie?" Gespannt schaute sie Angelika an. "Davon halte ich sogar sehr viel, liebste Romy. Und Jim scheint dem si- cherlich auch nicht abgeneigt zu sein, oder?" "Natürlich nicht." Die beiden Frauen sanken vor mir zu Boden und verwöhnten mich ab- wechselnd mit ihren sinnlich heißen Münden, die Reste des Spermas darin stachelten sie nur noch weiter an. Irgendwann zuckte mein Glied abermals und spuckte die letzte Menge an Samen aus, der sich über die Lippen der beiden Mädels ergoss. Sie leckten sich den Liebeshonig von den Lippen und küssten sich da- nach zärtlich. "Jetzt sind wir zufrieden........und du hast recht, das müssen wir wirklich bald mal wiederholen", meinte Angelika. "Weißt du, was mir da gerade einfällt", sagte Romy auf einmal. "Nein, was denn?" "Die härteste Pornocastingagentur nimmt wieder einzelne Männer. Sollen wir für ihn nicht bei Fräulein Rotten-Meier einen Termin ausmachen?" "Mensch, Romy. Das ist die Idee", freute sich meine Friseurin. Doch das ist eine andere Geschichte.
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