1. Sklave meiner Friseurin


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Dominante Frau,

    der Kunst. Schließlich ist seine Bullenmilch von allererster Güte, und die musst auch du dir erst verdie- nen!" "Gott ja, fick mich richtig durch, Angie!", flüsterte Romy und schlang ihre Beine noch enger um ihre Herrin. Während Angelikas Dildo Romys Muschi bearbeitete und die blonde Fri- seurin immer geiler und wilder wurde, ergingen sich die Zungen der bei- den Frauen in einem nicht minder leidenschaftlicheren Bad. Erneut hatte ich längst jegliches Zeitgefühl verloren, sosehr zog mich das mir erstmalig gebotene Schauspiel in seinen Bann. Endlich machte mich Angelika los und führte mich an meiner Kette zum Bett. "Fick sie!", wurde mir befohlen, ich kroch zu der wartenden Romy ins Bett. "Komm her!", flüsterte sie mir mit lockendem Ton in der Stimme zu und ließ mich gewähren, als ich in sie eindrang. "Bietet mir eine gute Show!", forderte Angelika, nahm die Neunschwänzi- ge Katze in die Hand und setzte sich neben uns aufs Bett. "Es geht doch nichts über einen guten Liveporno", meinte sie, während wir beide uns liebten und unsere Zungen ebenso leidenschaftlich mitei- nander spielten. Plötzlich trafen mich unversehens die Riemen der Peitsche. "Lass die Schmuserei, ich will sie kommen sehen! Du sollst nicht mit ihr schlafen, das könnt ihr meinetwegen privat zusammen machen, wenn ihr alleine seid. Ich will sie kommen sehen, und du sollst ihr den Hengst ma- chen, verdammt nochmal! Bietet mir eine gute Show, habe ich gesagt! Rammel sie durch, los!" Wieder klatschte die ...
    Peitsche auf meinen Rücken, ich forcierte das Tem- po. "Beweg dein verdammtes Becken, los! Sonst muss ich leider fester zu- schlagen!", drohte Angelika und setzte die Peitsche noch einmal ein. "Ja, so ist es gut. Immer kräftig rein mit dem Schwanz in die Muschi!" Aus großen Augen schaute mich Romy an und teilte mir stumm mit, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. "Schneller, schlaf nicht ein, sie soll schreien!", feuerte uns Angelika an und trieb mich mit der Peitsche nonstop an. "Ich....ich.....komme......aaaaaaahhh........aaaaaahhhh.....aaaaahhhh!", schrie Romy, warf ihren Kopf hin und her und zuckte, als würde sie gera- de ausgepeitscht und nicht ich. "Hör ja nicht auf sie zu stoßen, hast du mich verstanden, du geiler Bock?" "Ja, Herrin!", keuchte ich und stieß weiter, bis Romy ihren Höhepunkt vollständig ausgelebt hatte. "Jetzt zieh ihn raus und stell dich vors Bett, sie soll dir die Bullenmilch aus dem Schwanz blasen und alles trinken! Pass auf, dass dein Schwanz nicht im falschen Moment aus ihrem Schlund rutscht!" "Natürlich, Herrin!" Ich gehorchte und nahm Aufstellung, während Romy auf alle Viere ging und sich meines Schwanzes bemächtigte. "Während sie dich zum Gipfel der Ekstase bläst, werde ich sie von hin- ten ficken. Erfahrungsgemäß blasen manche Frauen besser, wenn man sie gleichzeitig dabei fickt.....jedenfalls ergeht es mir so, habe ich mir sa- gen lassen!" Angelika kniete sich hinter Romy und schob ihr den Dildo rein, während sie mich zu blasen begann. "Und keine ...