1. Königin der Leidenschaft


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Verführung,

    Lasziv strich sie sich über ihre vom Rock unbedeckten Oberschenkel, als wolle sie imaginäre Fusseln von ihrer Strumpfhose entfernen. "Was ist.....macht dich das geil?", fragte sie, weil ich natürlich unentwegt auf ihre Hand blickte. "O ja!" "Denk ich mir, das soll es ja auch. Hey, ich hab eigentlich nichts davon gesagt, dass du dich nur bis auf die Unterhose ausziehen sollst. Runter mit dem Slip,oder ich rufe Lamai wirklich noch an!", drohte sie mir und griff zum auf dem Tisch liegenden Handy. Also stieg ich auch noch aus meinem letzten Kleidungsstück und wollte es schon achtlos zur Seite werfen, als Petra ihre Hand ausstreckte. "Gib ihn mir, da ist schon Sehnsuchtssaft drauf. Ich will riechen, wie scharf du bist!", verlangte sie und fing den ihr zugeworfenen Slip geschickt mit einer Hand auf. Petra testete den Geruch meiner Erregung mit geschlossenen Augen, dann warf sie den Slip beiseite und hatte nur noch einen Blick für meine ihr gewissermaßen schutzlos dargebotene Männlichkeit. "Ein Mann mit einem perfekt rasierten Intimbereich, so etwas sieht man wirklich selten. Was ist denn mit deiner Vorhaut? Ist die festgewachsen, oder warum ziehst du sie nicht nach hinten und zeigst mir deine Eichel?" Ich ging auf dieselbe Art und Weise vor, wie ich allen Ärztinnen, die mich bisher untersuchten - und bei keiner durfte ich den Slip anbehalten - mei- ne Genitalien zeigte. "Natürlich, bitte entschuldige", sagte ich schnell und legte meine bereits vor bettelnder Erwartung ...
    glitschig gewordene und feucht glänzende Glied- spitze frei. "Ja, heb den Schwanz hoch, jetzt nimm ihn zur Seite.....ja, so ist es gut. Komm näher zu mir, jetzt zeig mir deine Eier. Die Vorhaut bleibt selbst- verständlich hinten!" Zuerst legte ich unter Petras "gestrengem" Blick beide Hoden in die Hand- fläche, denn umfasste ich sie straff mit Daumen und Zeigefinger, anschlie- ßend zeigte ich sie ihr einzeln. "Jetzt komm zu mir!", wurde ich aufgefordert. Ich ging so weit auf sie zu, wie es die Couch, auf der meine Nachbarin saß, gestattete. "Wahnsinn, Elke hat wirklich nicht zu viel versprochen", meinte sie, als sie mit ihren ferrarirot lackierten Fingernägeln den Schaft meines Schwanzes testete. "Hart wie Diamant.....und die Vorhaut ist auch super beweglich", sagte sie feststellend, nachdem sie meie Eichel mehrfach bedeckt und wieder freigelegt hatte. In mir stieg die Lust hoch, und mein Verlangen danach, Petra endlich fi- cken zu dürfen, steigerte sich ins Unermessliche und wurde nahezu un- beherrschbar. "Deine Eier sind ja wirklich randvoll. Wann hast du eigentlich das letzte Mal abgespritzt?" "Eine gute Woche vor dem Krach mit Elke!" "Das fühlt man.....ja, ich merke schon, das macht dich so richtig scharf, wenn ich dir die Eier knete. Ein strammer Schwanz und ein praller Sack. Genau das, was ich jetzt brauche. Ich stehe auf Hengste, die vor Geilheit kurz vor dem Durchgehen stehen!" Elke war weiß Gott nicht ohne im Bett gewesen, doch Petra knetete mir schon die Hoden in einer ...
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