1. Königin der Leidenschaft


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Verführung, Autor: Cherubim, Quelle: EroGeschichten

    Um mich nicht ständig wiederholen zu müssen, weise ich hiermit darauf hin, dass der am Beginn meiner ersten Geschichte aufgeführte Vermerk bezüglich Urheberrecht auch in vollem Umfang für diese Geschichte anzu- wenden ist. Bevor ich nun zu meiner zweiten Geschichte komme, möchte ich mich bei allen Interessentinnen und Interessenten meines ersten Beitrages vielmals bedanken. 21x10 Punkte, 20x9, 14x8, 6x7 und 3x5 Punkte ergeben einen Schnitt von 8,73 Punkten, desweiteren haben 6.524 Besucher dieser Seite meine Geschichte gelesen (insgesamt 89 %). Die statistischen Angaben bezie- hen sich auf den Zeitraum bis zum 28.11.2010 um exakt 11.00 Uhr. Für nach diesem Zeitraum eigehendes Interesse ebenfalls vielen Dank! Sollte manchen etwas zu viel Nylon in der Geschichte sein, so bitte ich diejenigen Leserinnen und Leser um Nachsicht. Es war meiner Ansicht nach erforderlich, um der Geschichte noch mehr Feuer zu geben. Auch soll hiermit keinerlei Werbung oder anderweitige gewerbliche Nutzung für das erwähnte Modell in der erwähnten Farbe der entsprechenden Marke beabsichtigt sein - es entspricht einzig und allein meinem ganz individuellen persönlichen Geschmack, und der ist bekanntlich noch nicht verboten und unterliegt keinen juristischen Aspekten. Jetzt bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Sie beim Lesen meiner zweiten Geschichte denselben Spaß haben, den es mir bereitet hat, sie zu schrei- ben. Das Pseudonym "Cherubim" wählte ich bewusst, da die Cherubim nach alter Überlieferung die ...
    Engel sind, die das Paradies bewachen. Und was gibt es Schöneres zu hüten als das Paradies - wie auch immer es für je- de Interessentin und jeden Interessenten meiner Geschichten aussehen mag. Königin der Leidenschaft - auch an rabenschwarzen Tagen kann sich ein Silberstreifen am Horizont zeigen und ein Spiel der Sinnlichkeit entwickeln Wieder einmal schien ich das Pech genauso anzuziehen wie das berühm- te Licht die oftmals zitierten Motten, und wenn es kam, dann richtig dick und alles auf einmal. Am vergangenen Wochenende hatte ich meine langjährige Freundin nach einem letzten finalen Krach endgültig in die Wüste geschickt, weil ich El- kes notorische und in jeglicher Hinsicht absolut unbegründete Eifersucht einfach nicht mehr ertragen konnte - irgendwann war genug ganz einfach genug! Und als wäre das noch nicht ausreichend, wurde mir gestern in einem Personalgespräch eröffnet, dass es sich bei den in der Firma kursierenden Insolvenzgerüchten um keine "Latrinenparolen", sondern um die knallharte Realität handelte. Der Pleitegeier hatte seine Schwingen ausgebreitet und kreiste in freudi- ger Absicht auf einen besonders fetten Happen über dem Unternehmen, für das ich mehr als 20 Jahre lang tätig gewesen war. Demzufolge hatte ich ab jetzt gewissermaßen Zwangsurlaub bis Ende des nächsten Monats, denn neben zehn Tagen Resturlaub hatte sich ein endloser Rattenschwanz an Überstunden angesammelt, die per Freizeit- ausgleich abzufeiern waren. Also saß ich jetzt zu Hause und hatte zwei ...
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