1. 02 Die Lippen der Kreolinnen 06-10


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    will ich doch auch, ganz viele, aber nur von meinem Liebsten, nur von meinem Liebsten, von dir, von dir, bitte, mein Liebster." Hätte er sie gefragt, ob er bei ihr schlafen durfte, hätte sie ihn jetzt selbstverständlich sofort an der Hand genommen, wäre wortlos mit ihm unter die Decke gekrochen und es wäre noch zu heftigen Vereinigungen gekommen, weil sie beide total aufgeheizt waren. Es war nicht sinnvoll, weil er früh am Morgen wieder für eine dienstliche Sache, die bis Mittag dauern sollte, fit sein musste. 7. Den gönne ich dir niemals ________________________________________________ Am folgenden Nachmittag kam er pünktlich. Corazon erwartete ihn schon mit ihrem schönsten, einem weißen Sommerkleid, und hatte sich eine hübsche Küchenschürze sogar noch bei Maricel ausgeliehen. Die hatte dabei furchtbar zum Lästern angefangen und einen gekünstelten Lachkrampf bekommen. Sie wirkte fast etwas verärgert und musste dem natürlich Ausdruck verleihen „Holla, holla, Küchenschürze. Cora, wie süß, das brave Hausmütterchen. Du hast doch was vor, gib es zu. Ist das dein neuer Kampfanzug? Ich glaub, der ist für ihn genau richtig, ideal. Und ich hab mal wieder gepennt. Auf die Idee mit dem Höschen hätte ich ja auch kommen können. Ich hab Wolfgang schon öfter im Auge gehabt, während du mit anderen herumgeschäkert hast. Was bist du nur für ein raffiniertes Luder. Du hast ja gelogen, dass sich die Balken gebogen haben. Deine Schleimerei war ja so was von widerlich, wie du den Wolfgang ...
    eingewickelt hast. Also nein, Cora, da fehlen mir die Worte. Hast ihn ja ganz schön clever gleich voll in Beschlag genommen, total abgeschottet, bist blitzschnell abgeschoben und hast ihn bei dir noch bis morgens weggesperrt, damit ich nicht mehr an ihn rankam. Ich hätte auch gerne noch mit ihm getanzt" worauf Corazon lachend sagte „Hihihi, und die kleine Maricel würde sich jetzt statt meiner diese Schürze umbinden und wäre ein braves Hausmütterchen. Tröste dich, mir steht sie besser." Neugierig fragte Maricel „Duuu, Cora, er ist ja erst nach drei gegangen, hab ich genau gehört. Bisschen spät, nicht, habt ihr denn noch ...? Natürlich habt ihr noch." Corazon lachte schallend „Vielleicht, ich glaub fünf, so sechs Mal. Und heute geht es gleich weiter. Quatsch, nichts ist passiert. Wir haben uns nett unterhalten, sonst nichts. War einfach schön und heute backen wir jetzt einen Kuchen." Maricel giftete weiter „Einen Kuchen backen tut ihr? Na so was, die Cora tut backe, backe Kuchen machen. Das ist ja eine ganz neue Masche. Kannst du das überhaupt? Dass ihm das gefällt, kann ich mir bei Wolfgang sehr gut vorstellen. Backen, im Liegen natürlich, im Bett versteht sich, er hat den Kochlöffel und du die Kuchenform, wo der Löffel reinpasst und wie blöd stundenlang drinnen umrührt, die Füllung macht und jede Menge klebrige Sahne draufspritzt. Ist ja wirklich süß. Cora, wenn ich dir alles glaube, aber das bestimmt nicht, außer du sagst dazu, dass ihr dabei beide nackt seid." Corazon schüttelte ...
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