1. 02 Die Lippen der Kreolinnen 06-10


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    wirft sie auf das Bett. Was dann geschieht, kann man sich ja gut vorstellen. Das versteh ich doch, wenn er es doch braucht, muss ein Mann es auch bekommen, oder? Die Kollegin macht das wirklich. Ein paar haben ihr den Vogel gezeigt und gefragt, ob sie total blöd ist. Das ist sie natürlich nicht. Die ist sogar furchtbar schlau. Na ja, ist ja nichts dabei, ist schön und tut gut, ihr doch auch. Ich würde es natürlich auch tun, muss ja eine Frau, oder? Schließlich hat der arme Mann ja den ganzen Tag schwer gearbeitet. Da hat er am Abend natürlich immer ein Recht auf schöne Entspannung." Er nickte „Ja, natürlich, muss sie. Du hast eine wunderbare Einstellung. Sag mal, gibt es denn da irgendwo diesen Einen, bei dem du das machen möchtest, wenn er nach Hause kommt? Du weißt ja, ich muss das ja alles ganz genau wissen." "Nein, leider nicht, schon sehr lange nicht, eigentlich noch nie. Aber ..." "Was aber ...?" "Es gibt übrigens einen, bei dem würde ich mir sogar sehr, sehr wünschen, dass er dieser eine wäre und über mich und meine Muschi total bestimmt. Alles würde ich für den machen und dürfte er mit mir machen, alles." Wolfgang ahnte, dass natürlich nur er damit gemeint war, stand auf und stand jetzt direkt vor ihr. Leise fragte er "Kenne ich den vielleicht sogar?" Mit großen Augen sah sie ihn an und flüsterte ganz aufgeregt "Ja, sehr gut kennst du denn sogar. Das ist der tollste Mann, den es auf der Welt gibt. Er ist heute sogar hier bei mir, tut mit mir Kuchen backen. Ich will ...
    ihn verführen und bin so schrecklich aufgeregt. Bei ihm wünsch ich mir schon die ganze Zeit ihm alle meine intimsten Geheimnisse zu offenbaren, ihm alles zu zeigen, was sonst keiner sehen darf, ihm alles zu schenken, ihn ganz glücklich zu machen. Aber der tolle Mann reagiert darauf gar nicht. Wahrscheinlich mag er mich gar nicht. Bestimmt findet er mich nicht sexy, sonst hätte er schon längst gesagt ‚Du gehörst jetzt mir und sonst niemand mehr' und mich gepackt und in das Schlafzimmer geschleift und gleich genommen, was ich ihm so gerne geschenkt hätte. Das tut er ja leider nicht, dieser liebe Mann." Jeder sah bei dem anderen die tiefe Sehnsucht endlich einander zu spüren. Jetzt fielen sie einander in die Arme und versanken in leidenschaftlichen Küssen. Immer wieder sagten sie einander "Ich liebe dich doch so sehr, ich liebe dich." Nach Sekunden nahm sie ihn an der Hand und ging mit ihm in ihr Schlafzimmer. Schweigend warfen sie ihr Kleid herunter und lagen sie jetzt endlich nackt ganz nahe beieinander. Corazon spürte, dass er sich sehr nach ihrer Muschi sehnte. Auch sie war schon lange dazu bereit. Liebevoll zog sie ihn gleich zwischen ihre Beine, er rollte blitzschnell einen Gummi über seinen steifen Schwanz und Corazon zeigte ihm den richtigen Weg zwischen ihren Lippen. Als er langsam in ihre patschnasse Muschi eindrang, schlang sie ihre Beine um seinen Rücken und flüsterte „Mein Liebster ... endlich darf ich dich spüren ... fick mich ganz fest ... ich will dich ganz fest ...
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