1. Away on Business Teil 04


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byporntiger69, Quelle: Literotica

    stoße sie, ficke sie. Im Clinch schubst sie mich von sich und auf den Rücken. Dann setzt sie sich auf meine Ramme und reitet mich. Mit ihrer Hüfte stößt sie gegen meine. Ihre Titten wippen hin und her. Da richte ich meinen Oberkörper auf, packe sie und rutsche vom Bett. Sie sitzt nun auf mir und ich stoße meine Gerät von unten in sie. Dann knalle ich sie gegen die Wand und bekomme meine Arme unter ihre Beine, die ich nun nach oben schiebe. „Yes, yes!", jammert sie während ich meinen Kolben immer und immer wieder in sie treibe. Dann rutschen wir auseinander. Sie dreht sich schnell um und präsentiert mir ihren Hintern. Ich packe ihre Hüften, setzte mein Gerät an und mit einem Ruck ist es wieder in ihrer glitschigen Votze. Sie drückt sich von der Wand ab, damit ich fest in sie stoßen kann. Wir stöhnen und der Schweiß läuft von unseren Körpern. „C'mon, c'mon", wimmert sie und schlägt mich auf die Seite meines Hinterns. Sie steht kurz vorm Kommen. Mein Saft findet seinen Weg aus meinen Eiern nach oben. Ich packe sie an einem Busen, mit der andere Hand packe ich ihren Hals unterhalb des Kinns und drücke zu. Ich ziehe sie eng an mich, halte sie während ich meinen Schwanz tief in ihr habe und mit kleinen festen Stößen mein Sperma in sie spritze. Sie kommt, zittert, schreit, stößt, presst sich gegen meinen sich entladenden Dildo. Als unsere Eruptionen beendet sind, stehen wir ineinander steckend da und können uns zuerst nicht rühren. Dann entflechten wir uns vorsichtig. Mein Schwanz ...
    rutscht aus ihrer Votze. Ein Teil meines Sperma rutscht nach und fällt auf den Teppichboden. Wir drehen uns zueinander, grinsen uns an und küssen uns. Sonia drängt mich auf das Bett. Ich falle rücklings drauf und sie klettert über mich. Sie nimmt meinen Kopf zwischen ihre Knie, so dass ich direkt auf ihren geschwungenen Venushügel mit der verschmierten, glatten Votze schaue, aus der meine Ficksahne tropft. Sie drückt ihre Möse auf meinen Mund und befiehlt: „Clean it up, eat my pussy and your own cum!". Die Frau macht auch vor nichts Halt. Der strenge Geruch meines Spermas, seine teils glibbrige, teils wässrige Konsistenz verfehlen ihre Wirkung nicht. Es macht mich mörderisch an. Mein Körper wird erneut von geiler Lust durchflutet, die mein Rohr aufpumpt und mich gierig Sonias Grotte auslecken lässt. Während ich sie lecke und gierig unsere Säfte aus ihr sauge, halte ich sie an ihrem runden, festen Hintern gepackt. Sie stöhnt und keucht und kann sich kaum auf mir halten. „Oh, yes. That's good!" stöhnt sie undeutlich. Dann bricht sie in Zuckungen aus, rutscht von mir auf ihren Rücken und macht die Beine breit. „Fuck me, please!", bettelt sie. Das muss sie gar nicht. Ich habe nur auf das Stichwort gewartet und schwinge mich auf sie. Meine Stahlgerte findet ihren Weg von alleine und verschwindet mit einem Rutsch in Sonias Möse. Sie schlingt ihre Beine um mich und beginne sie zu stoßen. Ich treibe meinen fetten Kolben hart und tief in ihre Votze, ramme ihn immer und immer wieder in ...