1. Wieder daheim


    Datum: 12.03.2018, Kategorien: Verführung, Autor: videomaker, Quelle: EroGeschichten

    Wieder daheim! Noch 2 Tage bis zu meinem 40. Geburtstag. Mein Stiefsohn Tom kommt heut Abend aus seinem Campingurlaub endlich wieder zurück. Die drei Wochen, die er weg war kamen mir endlos lang vor. Es war das erste mal, das ich so lange Zeit allein war. Mein Mann verstarb schon vor einiger Zeit und sein Sohn, den ich nun fast 20 Jahre mit groß gezogen habe, lebte bei mir. Tom war mein ein und alles. Er akzeptierte mich als seine Mutter, obwohl wir in keinerlei Hinsicht verwandt waren, und zwischen uns hat sich auch irgendwie ein richtiges Mutter - Sohn - Verhältnis aufgebaut. Ich war eben seine "Mami". Seine richtige Mutter hatte er nie kennen gelernt. Es wurde langsam dunkel, als ein Auto langsam auf unser Grundstück rollte. Es war mein Grundstück, das ich von einer Tante geerbt hatte. Ein kleiner Lottogewinn und mein gutbezahlter Job ließen uns beide sorgenfrei Leben. So war auf keinerlei Almosen von irgendwelchen Männern angewiesen. Ich rannte aus dem Haus : "Tommy mein Tommy, endlich bist du wieder da! Sag wie geht es dir ! Ich freue mich ja so." Ich schloss ihn in meine Arme und gab ihm einen Kuss. " Der Urlaub war wunderschön gewesen" begann er zu erzählen. "Jetzt muss ich aber erst einmal duschen gehen, ich bin total durchgeschwitzt." "Ja , und ich mache uns erst einmal Abendessen", sagte ich und ging in die Küche. Es wurde geredet über dies und das, immer wieder erzählte er vom Urlaub und immer wieder erwähnte er diese Gina. Irgendwie brodelte in mir die ...
    Eifersucht. Doch ich versuchte es immer wieder zu verdrängen. Er ist dein Kind und 21 Jahre alt. Irgendwann wird er mal ein Mädchen mit nach Hause bringen. Froh war ich ja das es damals mit Cora in die Brüche ging, denn auch dort verspürte ich dieses komische Gefühl gegen dieses Mädchen. Es war ja schließlich mein Tommy. "Ich gehe noch mal schnell eine Runde schwimmen, bevor ich ins Bett gehe" sagte Tom zu mir. "Ja bis morgen", antwortete ich, "ich gehe jetzt auch schlafen". Hinter der Gardine meines Schlafzimmerfensters konnte ich gerade noch sehen wie mein Sohn aus dem Pool stieg. Irgendwie machte es mich stutzig, das er nackt badete. Und was ist das? Ist er etwa im Intimbereich rasiert? Ach wo, es wird doch bestimmt nur an der Dunkelheit liegen , redete ich mir ein und ging zu Bett. Am anderen Tag, es war ein Freitag, hatte ich zusätzlich frei genommen um noch einige Vorbereitungen für meinen Geburtstag zu treffen. Nach dem Frühstück wollte ich mit Tom in die Stadt fahren, um noch einige Erledigungen für die Feier zu treffen. Ich fahre dich mit dem Wagen sagte mein Sohn, da können wir alles gleich zusammen erledigen. Ich möchte dir nämlich noch etwas schönes zum Geburtstag aussuchen. Wir schlenderten von Geschäft zu Geschäft, von Boutique zu Boutique. In einer echten Nobelboutique ließ er mich einfach stehen, während er mit der Verkäuferin plauderte. Eine andere Angestellte brachte mir einen Kaffee und irgendwie kam ich mir ein wenig überflüssig vor. Nach ca. 30 Minuten kam Tom mit ...
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