1. Der Spanner 08: Geil


    Datum: 11.03.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byxralf, Quelle: Literotica

    Er stand alleine auf dem Tennisplatz, den Schläger in der Hand, bereit zum Return. - Doch wo waren seine Gegnerinnen? Er schaute hilflos um sich. Hinter ihm standen zwei weibliche Gestalten, in jeder Ecke des Platzes eine. Er schaute nach vorn: auch da in jeder Ecke eine junge Frau in strahlend weißer Tenniskleidung. - Wo kamen die so plötzlich her? „Spiel!", forderten sie ihn im Chor auf. Doch er hatte immer noch keinen Gegner und er hatte auch keinen Ball. Da kamen von allen Seiten Bälle auf ihn zugeflogen. Er wusste nicht, welchen der Bälle er zuerst wegschlagen sollte. Welchen auch immer er ins Visier nahm, er traf ihn nicht. „Straafe!" „Straafe!" „Straafe!" „Straafe!", schallte es aus allen vier Ecken. Ehe er sich's versah, stand er nur noch in Unterhosen auf dem Platz. Wieder flogen die Bälle um ihn herum, und wieder versuchte er vergeblich, einen der Bälle zu treffen. „Straafe!", „Straafe!", „Straafe!", „Straafe!", tönte es abermals aus allen Himmelsrichtungen. Dann war er völlig nackt. Er versuchte seine Blöße mit dem Tennisschläger zu bedecken, doch wollte es ihm nicht gelingen: Sein Geschlecht wurde immer größer und größer! „Spiel!", wurde er von den vier Frauen abermals aufgefordert. Einmal mehr flogen ihm die Bälle aus allen Richtungen entgegen. Einmal mehr misslang ihm der Versuch, auch nur einen der Bälle zu treffen. Immer mehr Bälle kamen in immer rascherer Folge auf ihn zugeflogen und immer wilder schlug er mit seinem Schläger um sich. Er bemerkte, dass er ...
    bei dem wilden Tanz um seine eigene Achse seinen Geilheitssaft in langen Schlieren in alle Himmelsrichtungen verteilte. „Straafe! Straafe! Straafe! Straafe!" -- Die Rufe wurden immer hysterischer. Jetzt sah er sich von vier nackten Frauenleibern eingekreist und bedrängt. Überall um ihn herum waren Hände, Füße, Brüste, Gesichter! Susanne, Bettina, Annette und Simone grinsten, fauchten, geiferten und spien ihn an. Es roch nach Tennissocken, Schweiß, Gummi und Leder. Von allen Seiten wurde er an seinen empfindlichsten Stellen begrapscht. Am Ende konnte er nicht mehr unterscheiden, ob er in sie oder ob sie in ihn eindrangen. Er hörte nur noch: „S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!! S P R I I I T Z!!!" Und eine wahre Woge seiner Lust ergoss sich aus seinem riesigen Geschlecht über den ganzen Platz und... - Reflexartig griff er unter die Bettdecke und spürte sofort sein klebriges Sperma an seinen Fingern. Oh Gott!, schoss es ihm durch den Kopf. - Ich bin gekommen! Er versuchte sich zu sammeln: Was war das? - Etwa ein feuchter Traum!? Panisch sprang er aus dem Bett, riss das Laken herunter, machte das Licht an, prüfte, ob er die Matratze befleckt hatte. „Verdammter Mist!", entfuhr es ihm. Er raste ins Bad, nahm Seife und Waschlappen und rieb hektisch an dem feuchten Fleck auf der Matratze herum. Schließlich gab er es auf und setzte sich ermattet auf die Bettkante. Er roch seinen Samen und seinen Schweiß. Er schaute an seinem Körper hinunter: An der Spitze seines ...
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