1. Geheimnissvolle Kräfte 14


    Datum: 10.03.2018, Kategorien: Anal, Reif, Tabu,

    auf und versuch die Kehle zu entspannen&#034, forderte Patricia sie auf, da sie zwar meinen Schwanz zwar wieder im Mund hatte, sich jedoch dagegen etwas sperrte, ihn tiefer in sich hineinzulassen. Plötzlich stöhnte Klara neben mir laut auf. Ein kurzer Blick zu ihr zeigte mir, dass sie Peters Harten aus ihrem Mund entlassen hatte. Allerdings hatte dafür Maria ihre komplette Hand in ihrer Möse versenkt. Mit ihrer anderen rieb sie sich wie wild das Fötzchen. Es war offensichtlich, dass mein Ficktöchterchen geil bis in die letzte Haarspitze war. „Jetzt schluck seinen Schwanz schon runter! Selbst deine Mutter kann das&#034, feuerte Peter plötzlich seine Tochter auf, da er die Gelegenheit nutzte, nun uns kurz zuzusehen. Als hätte Laura diese Aufforderung ihres Vaters gebraucht, öffnete sie ihren Mund weit und ließ sich bereitwillig von Patrizia bis zur Schwanzwurzel gegen mein Becken schieben. Es war nicht zu übersehen, dass sie erneut mit dem Brechreiz zu kämpfen hatte. Allerdings zuckte sie dieses Mal nicht mehr zurück, sondern ließ sich bereitwillig von Patricia festhalten. „So ist es brav, Kleines&#034, hauchte diese ihr nah am Ohr zu. Noch immer rubbelte Patricia hart am Fötzchen Lauras. Erneut sorgte sie dafür, dass es einige endlos lange Sekunden dauerte, bis sie Peters Tochter erlaubte sich zurückzuziehen um Atem zu holen. „So meine Liebe! Jetzt werde ich dich ordentlich durchvögeln. Schließlich habe ich für diesen geilen Körper bezahlt ...&#034, sagte Peter zu seiner ...
    Frau, die durch Marias Fisting leise vor sich hin wimmerte, „Mach mal Platz Maria. Du kannst dir ja von deiner ‚neuen' Tante ja deine geile Muschi ausschlecken lassen.&#034 „Ja Onkel Peter!&#034, antwortete Maria brav, grinste ihn aber bis über beide Ohren an und nahm seine Anregung sofort auf. Sie stellte sich breitbeinig auf der Couch vor Klara und drückte ihr das Becken entgegen. „Leck mein Teenyfötzchen!&#034, forderte sie Peters Frau auf. Peter hingegen hielt sich auch nicht lange auf und kniete sich zwischen die Beine seines Klärchens und schob ihr seinen Pint bis zum Anschlag in das überlaufende Fötzchen. Laura hingegen schaffte es inzwischen auch ohne meine Hilfe ihre Kehle immer besser zu entspannen. Immer wieder verschluckte sie meinen Prügel, auch wenn sie noch immer ein wenig mit dem Würgreiz zu kämpfen hatte. Doch es gelang ihr immer leichter diesen zu unterdrücken. In der Zwischenzeit kümmerten sie auch nicht mehr die Speichelfäden, mit denen sie mich und auch ihr Gesicht benetzte. Von ihrem Kampf zeugte auch die durch ihre Tränen verlaufene Schminke in ihrem Gesicht. Das laute Keuchen von ihr kam nicht nur von der Anstrengung der Überwindung, sondern auch von den flinken Fingern Patricias, die in der Zwischenzeit immer schneller in das behaarte Fötzchen stießen. Da Laura nun selbst dafür sorgte, dass mein Speer immer wieder in ihrer Kehle verschwand und Patricia nicht mehr nachhelfen musste, nutzte diese ihre frei gewordene Hand um sich selbst das Döschen zu ...
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