1. Geil 02


    Datum: 08.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byWestwest, Quelle: Literotica

    Hier also die Fortsetzung. Leider ist keine der Kategorien wirklich passend für diese Story. Konstruktive Anregungen sind wie immer willkommen. 3 Silke Am nächsten Morgen war ich als Erster wach und spazierte etwas landeinwärts, während die anderen noch erschöpft in ihren Kojen lagen. Erstmal alles sortieren: Der Fick mit Annika. Dann der Dreier mit Ilona und Saskia im Meer. Abwechselnd beiden die Löcher gestopft. Sie waren so hungrig. Im Wasser ist alles leichter. Der gute Archimedes. So kostet ein Fick im Stehen kaum Kraft. Ich kletterte auf einen Felsvorsprung, der schon leicht von der Sonne beschienen wurde und setzte mich, den Blick starr auf das tiefblaue Meer gerichtet. Weite und Stille ringsum. Ein Panorama der Unendlichkeit und Ewigkeit. Tausend kleine Lichter tanzten auf dem Wasser, in das ich versonnen starrte. Das Grab. Wie tief wohl? Auch schon wach? Erschrocken fuhr ich herum und sah in das sommersprossige Gesicht eines der Mädchen. Ich schaue auch gerne aufs Meer. Nein, besser gesagt: ins Meer. Man kann ganz tief sehen, weißt du?! Ganz tief bis auf den Grund, wo nur noch Schweigen herrscht. Schweigen und Leere. Kennst du diese Sehnsucht nach Leere? Dir das Gehirn aus dem Schädel zu vögeln? Weißt du, Ficken ist keine Form der Vereinigung und Liebe, sondern ein Weg der Entleerung. Manchmal beneide ich euch Männer: Ihr entleert euch dabei auch körperlich. Aber es ist doch eigentlich noch mehr eine seelische Entleerung. Ich verliere meine Seele, wenn ich ficke. ...
    Ich verliere mich selbst. Ja, sagte ich. Das ist wahr. Du sprichst nicht viel. Das gefällt mir. Die meisten Typen quatschen pausenlos, um einen zu beeindrucken oder sich selbst toll zu finden. Sie erzählen dir ihr gesamtes Leben. Und das meiste davon ist auch noch erfunden. Ich stehe auf schweigsame Typen. Aha, eine Charles Bronson-Verehrerin. Zigarillo unterm Schnäuzer, halb zugekniffene Augen, gegerbte Lederhaut. Spiel mir das Lied vom Tod. War ich denn so einer? Ich stehe auf Typen, die einfach nur da sind. Die dich nehmen, wenn sie dich nehmen wollen. Da mache ich sofort die Beine breit, verstehst du? Weil sie es nicht drauf anlegen. Sie habens nicht nötig, aber tuns einfach. Halten einem den Schwanz hin und sagen: Du weißt, was zu tun ist. Das macht mich an. Das macht mich wirklich geil. Und du glaubst, daß ich so einer bin? Ich hab dich beobachtet. Du hast dich immer ferngehalten von uns. Hast dich in dich selbst verkrochen. Hast bestimmt oft gewichst, stimmt's? Ja. Oft. Wichsen ist o.k. Kein dämliches Liebes-Getue. Keine geheuchelten Schwüre. Keine falschen Komplimente. Wichsen ist ne ehrliche Sache, finde ich. Du behauptest also, ehrlich zu sein? Was weiß ich. Ist doch unwichtig, was einer behauptet. Wenn meine Muschi es braucht, dann braucht sie es eben. Das ist alles. Kein verdammtes Getue, keine Phrasen. Sie hatte sich neben mich gesetzt und starrte mit glasigen Augen aufs Meer. Ah ja, deine Muschi! Die ist bestimmt schon von allen hier außer mir bedient worden, was? ...
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