1. Subleras Anruf


    Datum: 08.03.2018, Kategorien: Anal, Autor: bysublera, Quelle: Literotica

    irrwitziger weise gelingt mir das auch jedes mal. dafuer ist mein gesicht nach ein paar minuten total verheult und der restliche winzige widerstand, der sich noch irgendwo in meiner schlampenseele ein eckchen reserviert hatte; ist weggespuelt. (nettes wortspiel; nicht?!) bevor ich wirklich nicht mehr kann zieht g. mich hoch und schubst mich richtung tisch. das kenne ich schon. also: draufgeklettert. doggy-stellung. arsch hoch. kopf zwischen die arme. und sofort ist seine hand an meiner votze. die handschuhe muss er irgendwann angezogen haben, als sein schwanz in mir steckte. da sind mir wohl ein paar erinnerungen abhanden gekommen. na ist ja auch egal. andere brauchen dafuer teure drogen. ich schaffe das mit einem fetten schwanz. schade, dass er mein grinsen nicht sehen kann... flutsch. das war der daumen. oh. und das fuehlt sich an, als hat er drei finger in mir. leider kann ich das nicht sehen. mein wunsch, doch mal eine kamera aufzustellen und an einen monitor anzuschliessen, den ich waehrend der session sehen kann; wird ja von ihm konsequent ignoriert. hui. atmen. atmen. befehle ich mir selbst. er haelt sich mal wieder nicht lange auf und ich spuere, wie seine handknoechel (heissen die dinger so, die am uebergang von hand zu finger sind?) gegen meine votze druecken. mein muskel gibt wie erwartet nach und er ist drin. dankbar schliesst sich mein gequaelter muskel um sein handgelenk. aber er goennt mir keine lange entspannungsphase. (wie gut er mich kennt!) langsam zieht ...
    er seine hand zurueck und ich spuere, wie sich meine votze nach aussen woelbt. ich druecke leicht mit. einfach um ihm zu zeigen, dass es mir gefaellt. denn auf reden steht er nicht. und so halte ich meine klappe und versuche non-verbal zu kommunizieren. wie es so schoen neudenglisch heisst. und wieder drueckt er die hand komplett rein. und wieder raus. und rein. ein nettes ficken eben. offenbar findet er, dass ich bereits nach wenigen wiederholungen weich genug bin, um seine rechte hand zu verkraften. die ist wirklich noch mal ein ganzes stueck groesser als seine linke. und so spuere ich die neue qualitaet dessen, was da gegen meinen muskel drueckt sehr deutlich. flutsch ist auch die hand in mir verschwunden. und nach ein paar mal rein und raus geht er dazu ueber; jetzt beide haende abwechseln in meiner votze zu versenken; wobei ich ihn anerkennend grunzen hoere. ist doch schoen, wenn mann als votze gefaellt. *smile* als er nach einer weile meinen arsch in richtung tischplatte drueckt und ich brav folge, weiss ich, dass er jetzt gleich seinen fetten schwanz in mir versenken wird. etwas, worauf ich mich vom ersten moment an freue. obwohl ich seine vorbereitung; das fisten und dehnen meiner votze nicht missen moechte; ist es doch ein irres gefuehl; diesen fetten hengstschwanz in mir zu spueren. vor allem; wenn meine votze schon ein bischen wund und gereizt ist. „ich liebe es, diese schlabbernde kuhvotze zu besteigen." das ist so ziemlich das netteste, was er waehrend unserer ...