1. Thomas und Yvonne


    Datum: 05.03.2018, Kategorien: Gruppensex, Autor: Bismarck, Quelle: EroGeschichten

    Schon ein paar Tage lang hatte ich bemerkt, daß Thomas, mein Arbeitskollege etwas auf dem Herzen hatte. Immer wieder hatte er einen Vorwand gesucht, um mit mir allein zu reden, ohne dabei konkret geworden zu sein. Als ich ihn dann zu einem gemütlichen Bier einlud, zeigte mir sein Gesicht deutlich, wie er sich freute. Wir redeten eine Weile über das Wetter, den Betrieb und viele andere belanglose Dinge, bis ich ihn dann nach dem dritten Bier rundheraus fragte, was er denn mit mir bereden wolle. Er druckste noch ein bißchen herum, dann sprudelte die ganze Geschichte aus ihm heraus. Seine Frau und er hatten in einem Pornofilm die "Erziehung' einer Frau durch ihren Mann gesehen. Diese Geschichte hatte beide so angemacht, daß sie seither von diesem Thema nicht mehr losgekommen waren, sie aber nicht genug Phantasie oder Mut hatten, es auch auszuprobieren. Und weil er von mir schon gehört hatte, daß mir "Erziehung"auch gefallen würde, sei er der Meinung, ich solle ihn und seine Frau einmal besuchen , sozusagen als "Lehrmeister". Ich zögerte nicht lange und schlug ihm vor, mit mir am kommenden Freitagnachmittag frei zu nehmen und versprach, pünktlich zum Mittagessen bei ihm zu sein. Am nächsten Morgen kam er gleich an meinen Arbeitsplatz und erzählte mir, daß seine Frau zwar sehr ängstlich und verlegen sei, daß sie sich aber freuen würde, daß ich die Einladung angenommen hatte. Zur verabredeten Zeit klingelte ich, frisch gebadet, geschniegelt und gebügelt bei Thomas und seiner ...
    Frau Yvonne. Beide waren etwas verlegen, und ich war froh, daß das Essen Gelegenheit gab, sich zwanglos zu unterhalten. Bei Kaffee und einem Cognac eröffnete ich dann das Thema, indem ich einen Videofilm über "Erziehung" einlegte. Ich bin oft enttäuscht über Videos, die statt fesselnder Lust und schmerzvoller Erregung nur primitive Brutalität zeigen und deshalb mehr abstoßen als anregen. Trotzdem erfüllte der Film seinen Zweck. Vor allem Yvonne wurde sichtlich nervös, ihre Bewegungen wurden fahrig, sie bekam rote Flecken im Gesicht und war sichtlich erregt. Als sie mir noch etwas Cognac nachschenken wollte, zitterte ihre Hand so sehr, daß sie danebengoß. Ich schaute ihr fest in die Augen, und ihr Gesicht wurde über und über rot. Als sie sich umdrehte, um in die Küche zu gehen, stand ich schnell auf, faßte sie sanft an der Schulter und drehte sie zu mir herum. Yvonne wurde stocksteif und stand da wie gelähmt, nur ihre flackernden Augen, ihr stoßweiser Atem und die trockenen Lippen, über die sie sich immer wieder mit der Zunge fuhr, zeigten, daß sie in höchstem Maße bereit war. Behutsam öffnete ich die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie aus. Auf mein Zeichen hin kam Thomas dazu und half mir, Yvonne auszuziehen, bis sie schließlich nur noch ihre hohen Schuhe anhatte. Jetzt kam voll zur Geltung, wie schön Yvonne war. Ihre langen blonden Haare fielen offen über ihre makellosen Schultern, ihre Brüste waren groß und schwer, ohne zu hängen, sie war schlank und hatte trotzdem große runde ...
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