1. Die Nacht 02


    Datum: 22.02.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore, Autor: SadistundDom, Quelle: xHamster

    Als ich fertig bin ziehe ich dich nach oben und drücke dich gegen das Fahrzeug. Dein Rock der immer noch in deinen Hüften liegt gibt mir den Blick auf diesen prachtvollen Stutenarsch frei und so reiße ich ein kleines Loch in den Nylonstoff und vergnüge mich an meiner Arschmöse mit harten und tiefen Stößen. Schon nach kurzer Zeit spürst du wie mein Pimmel in dir zuckt und sich meine warme Ladung komplett in die entleert. Ein paar Bilder später von meiner Ficksahne die aus dem Nuttenarsch wieder heraus rinnt, gehe ich an den Kofferraum, packe den Fotoapparat weg und stehe mit einer Decke in der Hand vor dir. „Ziehe dich aus und hülle dich in die Decke. Oder glaubst das ich dich derart verschmiert in meinem Auto mitnehme?“ Wortlos machst du was dir befohlen, dankbar für die Decke und setzt dich neben mich. Die Kleidung hast du in der Tüte verstaut die ich dir gereicht habe, und so treten wir die Heimfahrt an. Die Rückfahrt ist leise. Sehr leise. Zu genau weißt du das jedes Wort von dir die Situation eigentlich nur schlimmer machen kann und so versuchst du still für dich zu ergründen warum du immer wieder in diese Unheilige Richtung des Verweigern gehst. Aber auch dieses Mal fällt dir nicht wirklich ein Grund ein. Oder doch? Vielleicht liegt es ja daran das dieses Bestrafen und Demütigen ja auch eine Bestätigung für dich ist. So paradox das auf Fremde wirken mag. Aber genau genommen würdest du alles machen. Nur um dir meiner Aufmerksamkeit sicher zu sein und nur um dann doch zu ...
    Beweisen zu was du fähig bist. Doch eines weißt du sicher. Du willst dienen. Koste es was es wolle. Du willst mein mädchen sein. Vor allem aber möchtest du endlich meine Zeichnung zur sklavin haben um somit deinen weiteren Weg in meiner Obhut zu besiegeln. An deiner Wohnung angekommen steigst du aus. Gott ist das peinlich. Wenn dich jetzt jemand so sieht? Also eilst du dich die Tür zu öffnen um noch schneller dahinter zu verschwinden. Und so stehst du vor mir. Nackt in eine Decke gehüllt, die Tüte mit den verschmierten Sachen in der Hand, frierend, fröstelnd und voller Fragzeichen was diese Nacht noch bringen wird. „Geh dich gefälligst Duschen und steck die Sachen in die Waschmaschine.“ „Ja mein HERR. Wie sie wünschen.“ Und so stehst du unter der Dusche. Das heiße Wasser prasselt auf dich hinab und so kommst du das zweite Mal an diesem Ereignisreichen Tag zur Besinnung. Du bist sehr froh das dir wieder warm ist und vor allem das du jetzt wieder sauber bist. Und so hüllst du dich in dein Hauskleid, korrigierst deine Schminke und betrittst das Wohnzimmer. Aber nicht einfach so. Nein. Auf allen vieren kommst du herein. Du traust dich einfach nicht mich anzuschauen. Ich genieße dieses kleine Spektakel und beobachte dich genau. Ein himmlischer Anblick wie meine Euter baumeln und sich dein Becken wiegt. Und sofort schickt sich mein Schwanz wieder an hart zu werden. Wortlos nimmst du deinen Platz ein, mit gesenktem Kopf in der Hoffnung das ich etwas sage. Aber es ist eine trügerische ...
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