1. Im Selbstbedienungsladen


    Datum: 22.02.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Im Selbstbedienungsladen (SIE:) Ich bin im Lebensmittelgeschäft tätig, einem großen SB. Dort räume ich normalerweise Regale ein und aus. Die Fleißigste bin ich nicht, aber mein Chef ist mit mir zufrieden. Auch wenn ich manchmal vor mich hinträume. An heißen Tagen lasse ich einfach meinen Slip aus und gehe so zur Arbeit. Es geilt mich auf, wenn sich der Stoff des knappen Rockes an meinem nackten Hinterteil reibt und meine Muschi ‚freie Luft' um sich hat. Es erregt mich auch, wenn ich denke, dass manch einer gerne mit der Hand unter meinen Rock fahren würde, wenn er wüsste, dass ich nichts darunter trage. Ab und zu vergesse ich schlicht und einfach, dass ich unter dem Minirock nackt bin und steige auf die kleine Regalleiter um meiner Arbeit nachzukommen. Ich merke dann, wie manch ein männliches Wesen auffällig lange an meiner Leiter steht, sich mit den Händen im Regal zu schaffen macht und ständig nach oben guckt. Ich bin von recht kleiner Figur, aber ziemlich stämmig gebaut. Mein Hinterteil hat dralle, feste Backen und muss im Verhältnis zu meiner sonstigen Körpergröße geil ausschauen. Meine Muschi ist dicht behaart und hat schöne rote Eingangslippen. Die kann man aber nur sehen, wenn ich wirklich ganz vergesslich bin oder bewusst die Beine spreize. Das letztere kommt aber sehr selten vor. Heute ist wieder so ein ‚heißer' Tag für mich. Schon beim Aufstehen um acht Uhr habe ich bemerkt, dass ich leicht hitzig bin. So habe ich den Slip zuhause gelassen und bin mittlerweile im ...
    Geschäft angekommen. Jetzt stehe ich auf meiner halbhohen Regalleiter und entnehme aus dem großen Karton in der obersten Reihe Fertigsuppen die ich eine Ablage tiefer einzusortieren habe. Die Vorratsschachtel auf dem Regal ganz oben ist nach vorne hin schon ziemlich leer und ich muss mich ordentlich strecken, damit ich noch einige Suppen erreiche. Wie gesagt, ich bin nicht die größte. Mir ist klar, dass bei jedem Strecken mein ganzer Körper mitgeht und der knappe Minirock bestimmt einen herrlichen Ausblick auf meine nackten Gesäßbacken erlaubt. Jetzt sehe ich meinen Kollegen Hans-Werner im Anmarsch. Er nickt mir zu und meint, dass er am Regal hinter mir zu tun habe. Ich gebe ihm eine lockere Antwort und fahre in meiner Beschäftigung fort, d.h., ich bleibe erwartungsvoll gestreckt auf meiner Leiter stehen und recke meinen Arsch nach oben. Richtig, Hans-Werner geht am Regal hinter mir in die Hocke, tut als rücke er das Angebot im untersten Fach richtig zurecht und schaut unverwandt nach oben, rückwärts zu mir. Ich spüre, wie es mir zwischen den Beinen warm wird, es erregt mich quasi seine geilen Blicke auf meinen Arschbacken zu spüren. Unvermittelt kriecht mir eine kleine Gänsehaut vom Unterleib nach oben bis an die Brüste. Jetzt täte ich gerne mit dem Zeigefinger meinen Kitzler streicheln, muss es jedoch sein lassen. Der Kollege würde merken wie erregt mein Zustand ist. Und er soll doch denken, dass das Ganze ein Versehen ist. Zwei Suppenpäckchen in der Hand richte ich mich auf ...
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