1. Sabrina, ihr Mann und seine Kollegen (Teil V)


    Datum: 21.02.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Gruppensex,

    und sauberlecken. Ohne zu überlegen steckte ich mir den schlaffen Penis von Herbert in meinen Mund. Ich kraulte seine Eier und saugte an seinem alten Riemen. „Leg dich unter ihre Fotze“, sagte Jens zu Frank. Der tat es sofort. Er war wahrscheinlich froh, dass er aufhören konnte mein besudeltes Arschloch zu lecken. Aber aus meiner Pussy tropfte auch noch Saft, gemischt mit Sperma und so änderte sich nicht wirklich viel für ihn ;-). Was sich änderte war, dass Jens sich hinter mich kniete und mir seinen gigantischen, harten Schwanz in die Muschi schob. Frank war mit seinem Gesicht nur wenige Zentimeter vom Geschehen entfernt. „Endlich...“, schrie ich, „...Endlich fickst du mich. Stoß zu du geiler Hengst.“ Das tat Jens. Ohne Zärtlichkeit stieß er seinen Riesenkolben in mich. Da war es wieder, dass Gefühl zu zerreissen. Das Gefühl gleich das Bewusstsein zu verlieren. Immer wieder klatschte sein muskulöser Körper an meinen dicken Po. Ich bewegte mein Becken und lutschte so schnell wie ich gefickt wurde an Herberts Schwanz. In den Händen hatte ich schon wieder zwei andere. Jens Eier berührten immer wieder das Gesicht von Frank. Der versuchte sich weg zu drehen, war aber in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt. Jens bescherte mir zwei Orgasmen innerhalb kürzester Zeit. Ich hatte das Gefühl ich sei schon wund gefickt. Das Zittern und Beben meines Körpers hörte gar nicht mehr auf. „Steck mir einen Finger in den Arsch, dann spritze ich dir ins Maul“, sagte Herbert. Ich war ...
    mittlerweile so geil, dass ich gar keine Hemmungen mehr hatte. Jens Schwanz war einfach der geilste. Auch die beiden Typen im Sexshop konnten da nicht mit halten. Ich leckte meinen Finger an und schob ihn zwischen die knochigen Backen das alten Mannes. Dabei saugte ich weiter an seinem mittlerweile leicht steifen Penis. Ich fand schnell den weg zu seiner Rosette und bohrte mich hinein. Ich musste den Finger nur drei oder viermal hin und her schieben und schon lief sein Sperma aus seinem leicht erregten Glied in meinen Mund. Es war ganz schön viel, auch wenn es nicht mit dem Druck der anderen Kerle kam. Er stöhnte und hielt sich an meinem Kopf fest. Ich schluckte das Sperma und der alte Kerl machte Platz für den nächsten. Jens fickte immer noch und nach einem weiterem Orgasmus habe ich so ein bißchen vergessen was genau passiert ist. Mein Muschi pochte während Jens seine Ladung in mich pumpte. Das war soviel, dass es noch während er in mir war, seitlich an seinem Schwanz vorbei aus mir raus lief. Alles in das Gesicht von Frank. Als Jens seinen Schwanz rauszog spritzte ich sogar etwas ab. Ein großer Schwall Muschisaft und Unmengen von Sperma spritzten gerade zu heraus. Jens ließ seinen immer noch steifen Prügel auf Franks Kinn fallen. Alle lachten. Jens musste dann weg, aber vier seiner Kumpels sind noch geblieben und haben mich nach einer kurzen Pause nochmal durchgefickt. Es war nicht so geil, wie mit Jens, aber für ein Nachspiel durchaus akzeptabel. Ich habe immer alle vier ...