1. Sabrina, ihr Mann und seine Kollegen (Teil V)


    Datum: 21.02.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Gruppensex,

    auf Sex. Ich stöhnte und lutschte wie verrückt. Ich bewegte mein Becken um die Fickstöße zu unterstützten. Dann spürte ich wie der Typ in meinem Mund zu pumpen begann. „Ich nahm meinen Mund weg „Du pumpst ja schon. Willst du in mein Gesicht spritzen?“ Dabei wichste ich seinen Kolben mit der Hand und rieb die Eichel über meine Lippen und meine Wangen. „Ja du geile Sau, das will ich. Komm melk mich ab... Über deinem Fickgesicht.“ Ich weiß nicht warum mich diese Beleidigungen so anmachten. Fakt war: Es war wie es war und es ist heute ja auch noch so. Ich wichste den Schwanz und rieb seine Eichel auf meiner Zunge hin und her. Mein Mund war weit geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte er dann unter lautem Gestöhne ab. Er schoß fast alles über meinen Mund hinweg bis hoch zur Stirn. Es war eine Menge Soße. Ich leckte alles in der Mundgegend ab. Der Rest rinnte mein Gesicht herunter. Der Kerl wischte sich dann seinen Schwanz mit meinen Haaren ab. Ohne mich zu säubern ließ ich ich mich weiter von hinten ficken und bevor ich einen Gedanken fassen konnte, standen drei neue Kerle vor mir. Alle hatten sich komplett ausgezogen. Zwei von ihnen waren halbwegs schlank und gepflegt, der dritte eher etwas eklig. Behaart und schon etwas faltig. Die Riemen waren alle viel größer als das Würstchen von meinem Mann. Wie auf Befehl fing ich an zwei von ihnen zu wichsen. Leider stand der etwas eklige Typ in der Mitte und so steckte ich mir sein ranziges Teil in den Mund. Er roch sehr streng im Schnitt ...
    und so schmeckte es auch. Komischerweise machte mir das nichts aus. Ich lutschte gierig und wichste mit Hingabe. Ich achtete gar nicht auf die Gesichter der Männer. Ich wollte nur ihre Genitalien. Der Rest interessierte mich nicht. Ich dachte wirklich schon wie eine schwanzhungrige Eheschlampe. Immer wieder kamen kurze Momente des Schams durch. Scham der auf meiner Hemmungslosigkeit basierte. Aber jedesmal wurde diese Emotion durch Geilheit weggeblasen (im wahrsten Sinne des Wortes ;-)). Frank saß wie ein Häufchen Elend hinter mir, während ich vier Penisse bediente. Ich merkte wie die Stöße die von hinten kamen immer schneller und hektischer wurden. Auch die Hände, die sich in meinen Arsch krallten, griffen immer fester zu. Dann stöhnte der Kerl hinter mir und ich spürte wie eine große Menge Sperma ganz tief in mein Loch gepumpt wurde. Der Kerl schüttelte sich, zog seinen pochenden Schwanz raus und schlug in mir auf mein Poloch. Dort wischte er auch seine verschmierte Eichel ab. Ich bewegte meinen dicken Po, um ihm zu zeigen, dass ich es gut fand, was er da machte. „Komm hier rüber“, hörte ich eine Stimme. „Setz dich drauf du Schwabbelkuh.“ Mich zog jemand in Richtung Couch. Der Kerl neben Jens. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass der eklige Typ, den ich gerade noch geblasen hatte zu Frank ging. Was dann passierte konnte ich nicht sehen, da ich in Reitstellung über den nächsten Schwanz gehievt wurde. Ich packte den Schwanz und führte ihn in meine nasse Muschi. Ich fing an mich zu ...
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