1. Ferien bei Tante Hanne, Teil 4


    Datum: 30.10.2016, Kategorien: Anal, Reif,

    weiter!&#034 Ich ging auf ihre Zwischenfrage gar nicht ein, auf die sie bestimmt auch keine Antwort wollte. Ich leckte sie immer weiter und konnte merken, wir ihre Perle noch größer wurde. Auch lief mir mehr Saft am Kinn runter - ob das aus ihrer Möse kam oder ob das meine Spucke war, konnte ich nicht mehr unterscheiden. Plötzlich machte Hanne stoßartige Bewegungen mit ihrem Becken und stieß einen langen Schrei aus. Sie hielt aber meinen Kopf fest vor ihrer Muschi, so dass ich schön weiterleckte. Was sie für Laute von sich gab, konnte ich nicht verstehen, aber als sie in ein Gurgeln übergingen, merkte ich, dass ihr Orgasmus so langsam abebbte. Ich hörte auf zu lecken, blieb aber so liegen. Als ich schon dachte, dass Hanne eingeschlafen war, zog sie mich zu sich hoch. &#034Kannst du dir vorstellen, dass mich bisher noch kein Mann zu einem so schönen Orgasmus gebracht hat? Du hast alles richtig gemacht, es war für mich ein Erlebnis, wie von einem anderen Stern&#034, schwärmte sie. &#034Das nennt man einen klitoralen Orgasmus - einen vaginalen hast du mir ja gestern auch schon beschert.&#034 Ich verstand die Unterschiede nicht, aber sie waren mir auch egal. Hanne griff nach meinem harten Schwanz und streichelte ihn. &#034Da hast du dir eine richtig schöne Belohnung verdient&#034, schmeichelte sie. &#034Und ich weiß auch schon, wie die aussieht&#034, fuhr sie fort. Sie kletterte aus dem Bett und kam mit einem kleinen Salbentöpfchen wieder. &#034Das ist Vaseline&#034, erklärte ...
    sie. Vaseline kannte ich, die hatte mir meine Mutter früher im Winter immer auf meine Lippen geschmiert. Sie nahm mit dem Zeigefinger eine Portion heraus und begann, meinen Schwanz damit einzucremen. Das Zeug war dermaßen glitschig, dass ich gar nicht wusste, wie mir geschah - ein super tolles Gefühl, wie Hanne meinen Schwanz damit einrieb! Als ich schon dachte, dass sie mich jetzt bis zum Abspritzen bringen würde hörte sie plötzlich damit auf. &#034Vertraust du mir, Jürgen?&#034, fragte sie mich plötzlich. &#034Aber klar, Hanne, mach bitte weiter,&#034 bettelte ich. Sie lächelte. &#034Ich möchte, dass du jetzt ganz besonders vorsichtig und sanft bist, dann wird das für uns beide sehr schön werden, sagte sie geheimnisvoll. Sie hockte sich auf die Knie, stützte sich mit den Händen ab und reckte mir ihren prächtigen Arsch entgegen. Das sah wunderschön aus, aber ich war etwas ratlos. &#034Komm her zu mir&#034, lockte sie. Als ich hinter ihr hockte, griff sie nach meinem Schwanz und dirigierte ihn direkt zu... ja, oh mein Gott! Zu ihrem Arschloch! &#034So, Jürgen, Anal-Sex kann etwas sehr Schönes sein, wenn man zu Anfang ganz vorsichtig ist. Auch wenn es dir furchtbar eng vorkommt, sollst du deinen Schwanz jetzt ganz langsam in meine Rosette stecken&#034, leitete sie mich an. Es war, als würde ich daneben stehen, und die Szene beobachten und nicht direkt selbst erleben. Ich spürte den Widerstand des Schließmuskels, aber Hanne kam mir etwas entgegen und dank der Vaseline spürte ich, ...