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Mi-Ma-Meike
Datum: 15.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Plumpaquatsch um und schaut dann auf mein einziges weiteres Bild, das noch mit im Zimmer hängt. Kim Wildes überlebensgroßer Kopf aus der Popcorn. Will die nicht mehr gucken? Ist doch voll spannend! Es geht um die Weltmeisterschaft und Tony Mang kann den Titel holen! „Da ist sie 17", brabbele ich trotzdem los und meine damit Kim Wilde. „Da hat sie gerade Kids in America rausgebracht. Kennst du das?" Meike überlegt. „Looking out a dirty old window ...", fange ich an zu singen, schaue aus dem Fenster - "Wie bei mir!" -- und trällere den Refrain: „We´re the kids in America, ohoho, we´re the kids in America, ohoho, everybody live for the music go round, lalalalalalala ..." Jetzt nickt sie. „Findest du die gut?" fragt sie überflüssigerweise. „Klar! Sieht doch super aus!" sage ich sofort und frage zurück: „Willst du noch gucken?" „Du?" Klar! „Ähm, wenn du noch willst." Ganz leicht schüttelt sie ihren Kopf. „Echt nicht?" Ein bedauerlicher Blick. „Na, macht ja nix", rede ich weiter, zappe noch mal -- es kommt nichts -- und mache schweren Herzens den Fernseher aus. Mist! „Und nun?" Schulterzucken. „Wozu hast du denn Lust?" will ich wissen. „Hm, wozu hast du denn Lust?" „Na ja, was wir eben zusammen machen können." „Okay." „Und? Was wollen wir mal machen?" Schulterzucken. Jesus, ist das schwer mit Mädchen! Meike merkt das selbst und ihre Miene wird ziemlich betrübt. DU musst was machen; Rory Brian! Meike ist nun mal schüchtern! Bin ich auch! Nur bei älteren Frauen! Tja, der liebe ... Respekt vorm Alter! Hilf Meike! „Also", fange ich an, „rausgehen lassen wir am besten. Es nieselt scheinbar." Abermals schaue ich zum Fenster auf die leicht betröpfelte Scheibe. „Finde ich auch", antwortet sie nur. „Niesel ist furchtbar. Schlimmer als normaler Regen. Ich kann das überhaupt nicht ab, wenn es so ins Gesicht pieselt." Meike sagt nichts. „Du?" frage ich weiter. „Ich auch nicht." „Das ist, als ob du Liliputaner bist, vorm Pinkelbecken stehst und neben dir einer pieselt." Endlich lacht sie. Das schafft Zuversicht. Sie soll sich ja wohlfühlen. „Meine Hose kneift jetzt übrigens", lüge ich. „Ähm, sag mal, hast du ... ööööh, was dagegen ... wenn, ähm, wenn ich mir die Hose ausziehe?" Oh, Mann, bin ich peinlich! „Ist ja dein Zimmer", antwortet sie mit dem Blick zum Teppich. „Ähm, stört dich das auch nicht?" „Nö", sagt sie schulterzuckend und schaut dabei immer noch zum Teppich, der mal wieder gesaugt werden kann. Ein bisschen ist mir mulmig zumute, aber wenn ich es jetzt nicht auch tue, bin ich der Obertroll! Es dauert nicht lange, dann liegt mein Beinkleid auf dem Fußboden. Mein T-Shirt ziehe ich auch mit aus und werfe es hinterher. Mit verschränkten Armen und nur noch in Socken und Unterhose rücke ich an Meike ran. Meike guckt zur anderen Seite. Meine Unterhose ist ordentlich gefüllt. Vielleicht wirkt das aber auch nur so, da sie so schlabberig ist. Die Genitalien liegen dann ziemlich locker in der Hose. Ich achte aber darauf, dass man meinen Penis nicht so deutlich durch ...