1. Über Kreuz


    Datum: 13.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    folgte ihm wie ein hypnotisiertes Kaninchen zu den Matratzenräumen. Die Frau rückte neben Detlef nach und schaute ihn mit verführerischem Augenaufschlag an. „Ich bin Emma. Hast du nicht Lust deiner Frau zuzusehen, wie sie bei meinem Mann Paul ihrem Orgasmus entgegen hechelt?" Detlef schüttelte den Kopf und antwortete: „Ich glaube, das mag sie nicht". Emma lachte: „Du bist ein komischer Kauz! Hier kommt man her, um das zu erleben, was man selbst will. Deshalb treibt man es doch offen für alle. Ich garantiere dir, es wird ein unvergleichliches Vergnügen zuzusehen, wie Paul den Leib deiner Frau zum Glühen bringt und das Feuer mit seinem herrlichen Schwanz löscht. Also lasse uns zu ihnen rübergehen". Ihr Blick wurde brennend und schürte Detlefs Neugier. Als die Finger ihrer schmalen Hand unter sein Badetuch krochen und zart über seine beginnende Erektion strichen, gab Detlef nach und folgte ihr. Sybille lag in dem Matratzenraum auf ihrem Handtuch, die Arme über den Kopf gestreckt mit geschlossenen Beinen. Ihre Augen waren geschlossen. Paul kniete neben ihr und streichelte, leicht massierend, ihre Brüste und den flachen Bauch unterhalb des Nabels. Es war zu sehen, dass sie die Liebkosungen genoss. Emma öffnete bei Detlef das Handtuch und breitete es neben Sybille aus. „Leg dich neben sie und schau sie an, während ich dich streichle" hauchte sie leise, als ob sie den Genuss der zwei nicht stören wollte. Detlef gehorchte wie unter Zwang. Ihre Hände begannen im Gesicht und ...
    rutschten, Wohlgefallen verbreitend, langsam den Körper abwärts. Detlef hörte das beginnende Hecheln von Sybille, von dem er wusste, dass es der Anfang ihres Kampfes um Lust war. In Höhe ihrer Hüfte ragte aus einem gewaltigen Hodensack ein monströses Glied hervor, das infolge einer fehlenden Vorhaut fast gewalttätig aussah. Pauls Hände beugten die Knie, so dass die Fersen Sybilles den Po berührten. Erregung wallte in Detlef nicht nur hoch, weil Emmas Hand mit seinen Eiern spielte, sondern weil Sybilles Anblick obszönes Entzücken pur war. Zwischen ihren prächtigen Pobacken wölbte sich die haarlose Möse, einem prallen Pfirsich gleich, der an der Kerbe, die die zwei wulstigen Lippen trennte, feucht glänzte. Auch Paul schien den Anblick zu mögen, denn er strich mit leisem Grunzen über den geschlossenen Spalt. „Du süßes Fötzchen! Jetzt breche ich dich auf" flüsterte er leise im Selbstgespräch. Sybille begrüßte seinen Finger, der wie ein Blitz in ihr Loch fuhr, mit einem seufzenden „Oh ja!". Sie wand sich unter dem Fingerfick wie ein Aal. Detlefs Unterkörper wand sich ebenfalls, weil Emma mit sichtlichem Entzücken die Nille mit der Vorhaut massierte. Neben Detlef entstand Bewegung. Paul hatte seinen Finger aus der Möse gezogen und lutschte ihn mit offensichtlichem Wohlbehagen ab, während er sich Sybille zurecht legte, indem er ihre Knie breit auseinander zwängte und zwischen sie rutschte. Detlef sah mit erregtem Schauern, wie der gewaltige Schwanz die Lippen teilte und ins Innere seiner ...
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