1. Adlige unter sich 02


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: BDSM, Autor: bySweetEljot, Quelle: Literotica

    zum ersten Mal gefickt." „Nun ja", gab die Baronin umständlich zu, „wenn Sie das so nennen wollen. Es war quasi ein Geschenk zu ihrer Volljährigkeit." „So, so, und wie oft ‚beschenkt' er sie seitdem? Einmal die Woche? Täglich?" „Euer Durchlaucht, ich wüsste nicht, was Sie das angeht!" Die Baronin wollte entschlossen wirken. Leider spiegelten ihre Augen dabei ihre wachsende Geilheit wider. Immer mehr erhitzte sich ihre Möse unter seinen forschenden Fingern. Jonas sah sie nur streng an und sagte keinen Ton. Keine Spielchen, sagte dieser Blick. „Höchstens einmal pro Woche", gab sie schließlich zu. „Er ist nun mal recht angetan von ihr. Aber sagen Sie jetzt mal", wollte sie das Thema wechseln. War ihm eigentlich bewusst, dass er ihr die ganze Zeit ihre Muschi streichelte? Nicht, dass es ihr unangenehm gewesen wäre, ganz in Gegenteil! Aber er sollte sich ja schließlich um ihre Tochter bemühen. Und außerdem konnte Enriqueta jeden Moment zurück kommen. „Ja?" gab Jonas lächelnd zurück und stieß mit einem Finger langsam und tief in ihre feuchte Spalte. Es WAR ihm bewusst, das hatte er ihr damit deutlich klar gemacht. Brigitte schnappte keuchend nach Luft. Wie gerne hätte sie das geile Spiel weiter genossen. Und doch, wie konnte sie ihn veranlassen, sich mit Lara zu befassen, ohne ihn vor den Kopf zu stoßen? Und -- durfte sie sich jetzt noch gegen seine Intimitäten wehren, wo sie es ihm vorhin förmlich angeboten hatte? „Nun ja", begann sie zögerlich, den Finger in ihrem Inneren ...
    genießend, „war es nicht Ihr Wunsch, sich mehr mit meiner Tochter beschäftigen?" „Natürlich, gnädige Frau. Das mache ich auch noch. Aber es kommt mir auch sehr darauf an, eine innige Beziehung zu meiner künftigen Schwiegermutter zu pflegen. Oder finden Sie nicht, dass Schwiegermutter und Schwiegersohn eine herzliche Beziehung zueinander haben sollten?" „Oh, da haben Sie natürlich völlig ...", setzte Brigitte an. In dem Moment öffnete sich die Tür und Enriqueta trat ein. Brigitte von Hanfstein ergriff seine linke Hand, wollte sie weg ziehen und sich nach hinten vom Prinzen lösen, damit die Magd nicht sah, welch frivoles Spiel sie da trieben. Schlimm genug, dass sie ihre Tochter in devoter, nackter Haltung sehen konnte. Jonas aber schlang schnell seine rechte Hand um ihre Hüfte und zwang sie damit, stehen zu bleiben. Zornig blitzte sie ihn an, doch er sah ihr lächelnd tief in die Augen, und gemütlich fickte er sie weiter mit dem Finger, während das Hausmädchen sich näherte. Er schob sogar noch einen zweiten hinzu. Brigitte von Hanfstein schluckte und starb fast vor Scham, unterwarf sich aber dem dominanten Prinzen. Gleichzeitig spürte sie einen wohligen Schauer, als eine Gänsehaut ihren Rücken hoch- und wieder runterkrabbelte. Chica warf einen verstohlenen Blick zur immer noch bewegungslosen, nackten Lara, die stolz ihre Apfeltittchen präsentierte, stellte sich einen Meter neben die Baronin und übergab die Gerte: „Wie befohlen, Baronin. Die Reitgerte." Sie senkte verschämt ihren ...
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