1. Eine Stunde im ICE


    Datum: 12.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMichele_, Quelle: Literotica

    Sie fiel mir am Bahnsteig auf, ICE Bahnhof Limburg Süd. Es war morgens kurz nach acht, mein Meeting war um zehn. Es war mitten im Wimnter und verdammt kühl und zugig. Sie stand vor dem Wagenstandsanzeiger, als ich gucken wollte wo mein Wagen hält, wegen der Platzreservierung. Jung, Anfang 20, langes schwarzes Haar. Ein üppiges Mädchen, groß, kräftig gebaut. Ich liebe große Frauen. "Steh ich im Weg?" fragte sie leise und leicht schüchtern. "Du bist zwar groß, aber so groß dann doch wieder nicht", gab ich freundlich zurück. Sie grinste. Gefiel mir gleich, ihre Art. Ich studierte kurz den Plan, wo mein Wagen halten würde. Ich müsste weiter vorn an den Bahnsteig, beschloss aber neben der jungen Frau stehen zu bleiben - und auch wegen der Kälte da draußen. "Fährst Du oft hier?", fragte ich. "Jeden Tag", bestätigte sie, "Du aber nicht offenbar". - "Nein, sonst wärst Du mir schon aufgefallen". Sie hatte ein hübsches Gesicht, aber sicher 20 Kilo über der Idealfigur. Schade eigentlich, war mein erster Gedanke. Trotzdem merkte ich dass sie mich körperlich anmachte. Eigentlich stehe ich eher auf den schlanken Typ Frau. Vielleicht war ich noch aufgegeilt vom Sex mit Susanne, meiner Frau, heute morgen. Weil ich vor dem Termin nicht ins Büro fahren brauchte hatten wir heute morgen eine halbe Stunde Extra-Zeit im Bett, und diese gut genutzt. Ich hätte also eigentlich befriedigt sein müssen. Der Zug fuhr ein, ich quetschte mich hinter der jungen Frau durch die schmale Waggontür. Sie trug ...
    ein Kleid, das guten Geschmack verriet und ihre körperlichen Reize durchaus, wenn auch nicht übertrieben zur Geltung brachte. Der Zug war nicht voll. Natürlich wollte ich nun neben der unbekannten Schönen sitzen und beschloss die Reservierung wegzuschmeissen. "Sind ja genug Plätze frei", sage ich... Sie geht dicht vor mir und riecht verdammt angenehm. Ich fühle einen Steifen in der Hose. Aber auch ihr scheint meine körperliche Nähe zu gefallen, das spüre ich eigentlich sofort. Wir quetschen uns auf zwei nebeneinander liegende freie Plätze, und mir kommt es so vor, als dass sie näher an mich heranrückt als nötig wäre. Oder vielleicht ist nur einfach nicht genug Platz für dieses große Mädchen und mich? Feste muskulöse Oberarme hat sie. "Machst Du Sport?" - "Ich jogge ein bißchen". Bekommt man solche Arme vom Joggen? "Du treibst bestimmt viel Sport, bei Deiner Figur". Sie hat die Frage als Kompliment aufgefasst. Das gefällt mir, wenn jemand nicht gleich in allen Worten nach etwas sucht, um beleidigt zu sein. "Ich fahr Rad, ein bißchen", antworte ich, ihre Worte variierend. Sie erzählt mir was sie beruflich macht, Sie ist Leiterin in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen. Ich schaue sie bewundernd an. "Bei Deiner Präsenz fressen Dir die Mädchen bestimmt aus der Hand!" Jetzt freut sie sich wirklich, lacht. "Und Du hast bestimmt einen richtig langweiligen, aber gut bezahlten Bürojob!" sagt sie. "Es geht. Die Bezahlung ist okay, und meistens ist es auch interessant. Aber jetzt muss ...
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