1. Rita 02


    Datum: 29.10.2016, Kategorien: BDSM,

    benutzen lassen. Du wirst meine alte Sexschlampe sein, meine Sexsklavin. Du wirst Sperma und Fotzensaft schlucken. Du wirst meine Pisse und auch die anderer trinken. Du wirst meine Pissschlampe sein." Liebe Leser, ich weiß wirklich nicht was in mich gefahren war. Dies waren Worte, die ich normalerweise meinen vorherigen Partnerinnen nur Stück für Stück gesagt hatte, meistens, wenn ich sie fickte und sie richtig geil waren. Aber Rita bekam das volle Programm schon vor dem ersten Fick. Umso mehr war ich wirklich erstaunt als nun wiederum Rita mich anschrie: „Los du Schlappschwanz. Rede nicht. Mach es. Mach mich zu deiner Sexsklavin. Mach mit mir was du willst aber MACH ES!!!!!!!!!". Bingo! Ich fass es nicht! Vor einer halben Stunde waren wir nur „beste Freunde" und nun das! Aber sie hat es ja so gewollt. Ich stellte Rita auf und riss ihr Kleid vom Leib. Ihr BH und String folgten binnen weniger Sekunden. Sie stand nun komplett nackt vor mir. Ich riss mir ebenfalls die Kleider vom Leib und packte sie an Ihrem Pferdeschwanz und drückte sie auf ihre Knie. Bisher hatte Rita dies alles mit geschlossenen Augen über sich ergehen lassen. Als sie aber nun vor meinem dicken und inzwischen steinharten Freund kniete machte sie ihre Augen auf und es kam das obligatorische: „MANN, IST DER DICK, MANN" Ich kann es wirklich nicht mehr hören. „Ich habe noch nie vorher einen Penis geleckt und nun solch ich dieses Monstrum in den Mund nehmen? Mike bitte hab Erbarmen, das schaff ich nie" „Das ...
    heißt nicht geleckt, das heißt blasen du alte Blassau. Es heißt nicht Penis, es heißt Schwanz Und es heißt nicht Mike, es heißt von nun an für dich nur Herr? Ist das klar du Mundfotze"?? Mit diesen Worten gab ich ihr links und rechts eine Ohrfeige. Rita schrie auf und rieb sich ihre Wangen. Sie starrte mich von unten an (Verdammt hatte sie schöne Augen). Ich glaube sie wurde sich der Tragweite der ganzen Entwicklung des Abends „zwischen 2 besten Freunden" erst jetzt bewusst. Ich legte es nun darauf an, es konnte nur passieren, dass sie schreiend ihre Kleidung aufhob und das Weite suchte. Nicht mehr oder weniger. Ich drückte ihren Kopf in Richtung meines dicken Freundes und sie stieß mit Ihrem Mund an meine dicke Eichel. Sie weigerte sich den Mund aufzumachen, womit sie wieder mit 2 Ohrfeigen bestraft wurde. Als sie aufschrie stieß ich ihr meine Eichel in den Mund. Mehr ging sowieso nicht. Ihr Mund war auf äußerste gedehnt und sie hatte Mühe Luft zu holen. „So, du willst gleich aufgeben du Mundfotze. Habe ich dich richtig verstanden? Was war das noch vorhin: du hast mich Schlappschwanz genannt. Nun blase diesen Schlappschwanz. Wenn du kannst natürlich" Ich lachte boshaft auf und schob ihr noch einige Millimeter in den Mund. Dann war aber wirklich Ende der „Schwanzstange". Rita liefen Tränen über die Wangen. Sie konnte kaum Luft holen. Wusste natürlich nicht, dass sie nun versuchen musste nur mit den Nasenlöchern zu atmen. Aber wenn sie vorher nie geblasen hatte und nun auf einmal ...
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