1. Wie ich meine Lust auf Gangbang entdeckte.


    Datum: 10.02.2018, Kategorien: Anal, Gruppensex, Hardcore, Autor: xDeutsch18, Quelle: xHamster

    Wenn ich vorher gewusst hätte, dass Bernd mich und meine beste Freundin Ronda damals wie Huren verscherbeln würde, dann wäre ich nicht mitgegangen, obwohl es sexuell das einschneidenste Erlebnis war, das ich jemals gehabt hatte, so intensiv und so heftig, dass ich danach nie wieder auch nur ansatzweise ähnlich Geiles erlebt hatte und ich denke trotz Gefahren wegen Ansteckung und ungewollter Schwangerschaft immer wieder extrem geil werdend daran zurück. Obwohl oder gerade weil es sowas von verwerflich und ekelhaft war, gerade für den außenstehenden Betrachter, meine Eltern hätten mich enterbt und ins Kloster geschickt, wenn sie jemals davon erfahren hätten, wie dreckig und hemmungslos sich ihr kleines Töchterchen wildfremden und größtenteils von der Gesellschaft ausgegrenzten fremdartigen andersfarbigen Männern mit fragwürdiger Hygiene angeboten und unterworfen hatte, aus reiner Lust und mit ordentlich Kokain im Blut. Dock bevor es dazu kam, dass ich völlig die Kontrolle verlor und wie eine wertlose billige Hure zwischen zig Männern herum gereicht und geschwängert wurde, hatte ich ein paar einschneidende Erlebnisse, die den Weg in diese schamlose Zügellosigkeit bereiteten. Es war in den 80ern, Aids war noch nicht groß bekannt, andere Krankheiten mit Penicillin heilbar, Verhütung gab es ohne Ende und im Notfall trieb man einfach ab. Wenn nicht anders möglich, sogar in Holland. Auch war die allgemeine Einstellungen zu Treue bei uns Teens damals nicht sonderlich ausgeprägt. ...
    Jeder wusste das irgendwie und wir hatten glaube ich alle eine schöne Zeit beim Fremdvögeln. So auch ich, Ulrike, blond, schlank und mit einer Körbchengröße von 75c eine recht ordentliche Oberweite, wie vor allem die Jungs meinten. Ich war gerade 18 geworden und hatte die ersten Ausschweifungen in Sachen Sex mit meinem damaligen Freund Eri erlebt. So war zum Beispiel der Sex im Auto auf irgendeinem abgelegenen Parkplatz für uns Teens, die gerade ihr erstes Auto hatten, eine ziemlich geile Erfahrung. Es war auch sehr notwendig, da die Meisten ja noch bei ihren Eltern lebten und die elternfreie Zeit zu Hause ziemlich begrenzt war. Ich hatte es damals jedenfalls satt nur zu ficken, wenn meine oder Eri's Eltern weg waren und zum Alltagsbrei im Bett wurde ich schon gar nicht mehr richtig feucht, so langweilig fand ich das irgendwann. Ich hatte einen Abend mal aus Frust sogar Eri gesagt, er solle ihn mir einfach rein stecken und nicht so lange rum rubbeln, da sich meine Erregung sehr in Grenzen hielt, was er dann auch -recht schmerzhaft für mich- tat, indem er meine relativ trockenen Schamlippen mit den Fingern aufspreizte und seine mit Spucke benetzte Eichel einfach mit Gewalt in meine damals sehr enge Vagina drückte. Ich wusste zu der Zeit nicht genau, ob ich mich vergewaltigt fühlen sollte oder nicht. Ich beschloss aber, mich nicht vergewaltigt zu fühlen, denn ich hatte es ihm ja gestattet, obwohl ich irgendwie verwundert war, dass er es wirklich getan hat. Es war eine seltsame ...
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