1. Petra, meine Schwgerin Teil 02


    Datum: 09.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byViagra40, Quelle: Literotica

    Teil 2 - Der Spaß geht weiter Das Wochenende war vorbei und der erste Arbeitstag begann für mich ziemlich ernüchternd. Die geplanten Außenaufnahmen für eine Firma, die Sicherheitssysteme für Firmengebäude entwickelt, fielen buchstäblich ins Wasser. Wir warteten bis zum späten Vormittag im Büro des Entwicklungschefs und schauten immer wieder aus dem Fenster zum regenverhangenen Himmel, als könnte das die dicken Wolken wegschieben. Ich ließ mir von den Entwicklern die neueste Technik in punkto Sicherheit und Gebäudeüberwachung zeigen. Mein besonderes Interesse galt einer kleinen Kamera. Die Linse war nicht größer als ein Stecknadelkopf, das ganze Objektiv hatte die Miniabmessungen einer fünf Cent Münze. Über der Linse war ein Infrarotscheinwerfer angebracht. Die gesamte Kamera mit Funkübertragung und Akku war indes nicht größer als eine Streichholzschachtel. Das Gehäuse gab es in verschiedensten Ausführungen und Farben, so dass man die Kamera für Überwachungen und Spionagezwecke sehr gut nutzen kann. Das Beste war allerdings die brilliante Bild- und Tonqualität, die dieses kleine Wunderwerk der Technik bot. So klein und die Bilder wurden in hochauflösender Fernsehqualität an den Funkempfänger übertragen. Ich konnte meine Begeisterung für die Kamera kaum in Grenzen halten. Das fiel auch dem Firmenchef auf und er lud mich ein, eben dieses Wunderwerk für 3 Monate zu testen. Als Bedingung sollte ich nur einen Bericht über meine Erfahrungen als Profi niederschreiben und der Firma ...
    später als Praxistest zur Verfügung stellen. Ich ging freudig auf den Deal ein und hatte schon Minuten später ein kleines Köfferchen mit Kamera, Sender, Empfänger und diversen Ausstattungsteilen in der Hand. An diesem Abend machte ich mich umfassend mit den technischen Spielereien des Gerätes vertraut. Es war erstaunlich, wie die Kamera selbst bei für uns Menschen völliger Dunkelheit sehr gute Filmaufnahmen produzierte. Ging ich vor der Kamera im Dunkeln durch das Zimmer, schaltete der Sensor auf Infrarot um und das für Menschen unsichtbare Licht erhellte durch diesen unwahrscheinlich leistungsstarken Scheinwerfer den Raum. Das Bild war zwar nur schwarz-weiss aber in einer Topqualität, die mich faszinierte. Während ich mir die Filme nach der Funkübertragung auf meinen PC anschaute, reifte in meinen Kopf ein genialer Plan. Am nächsten Morgen wachte ich durch ein Motorengeräusch auf. Ach stimmt ja, meine Eltern wollten doch heute ihre alten Schulfreunde besuchen. Konrad war schon gegen sechs zur Arbeit aufgebrochen und wenn mich nicht alles täuschte, müsste meine Schwägerin auch jeden Moment in die Apotheke aufbrechen. Als ich im Bad beim Zähne putzen war, bog Petra mit ihrem kleinen Mercedes gerade vom Hof auf den Weg ein. Ich beeile mich um in meine Klamotten zu kommen und schon wenig später hatte ich besagtes Kameraköfferchen in der Hand und ging zum elterlichen Wohnhaus. Für alle Fälle besaß ich einen Haustürschlüssel und mit zwei Umdrehungen des Türschlosses war ich im ...
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