1. Nachtaktiv Teil 03


    Datum: 29.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Teil 3 – Erwischt Ich rutschte nicht nur auf die Knie, sondern fiel auch kraftlos nach vorne und somit stöhnend mitten ins Zimmer, wo mich Uwe gleich bemerkte. „Wen haben wir denn da?" hörte ich seine freundliche Stimme. Erschrocken öffnete ich die Augen. Ich lag hechelnd auf dem Boden und vier Augenpaare waren auf mich gerichtet und blickten mich teils überrascht, teils erschrocken an. „Etta", schrie meine Mutter, „was machst du denn hier? Wir dachten du schläfst..." „Offensichtlich machte es ihr mehr Spaß uns zuzusehen", gluckste Uwe. Uwe löste sich von meiner Mutter. Er hob sie von sich herunter und kam auf mich zu. Ich rappelte mich hoch, was gar nicht so einfach war, da ich gleichzeitig versuchte meine Blöße zu bedecken. Ich sah meinen Nachbarn mit wippendem Schwanz auf mich zukommen, ließ es -- unfähig mich zu bewegen - zu, dass er meinen Arm ergriff, mich mühelos hochzog und mich auf die Beine stellte. Ich sah ihn an und nahm seinen bewundernden Blick zur Kenntnis, der über meinen nackten Körper glitt. „Ich... äääähhh..." gab ich wenig intelligent von mir. Uwe schob mich zu einem Sessel und drückte mich auf den Sitz. Ich fühlte mich wie in einem surerealen Film. Rita und mein Vater hatten sich ebenfalls gelöst und alle vier standen nackt und mit allerlei Körperflüssigkeiten befleckt vor mir und schauten mich fragend an. Niemandem von uns war es offensichtlich peinlich, dass wir uns zum erstenmal nackt sahen und ich wurde das auch erst gewahr, als mein Vater sagte: ...
    „Geil sieht meine kleine Tochter aus. Inge, schau die mal die herrlichen, vollen Brüste und die vollkommen rasierte Fotze an!" Ich versuchte meine Blöße zu bedecken, doch es war meine Mutter, die zu mir kam, mich vom Sessel hoch zog und mich an sich drückte. „Das muss dir nicht peinlich sein", flüsterte sie mir halblaut ins Ohr. „Nacktheit und Sexualität ist niemals peinlich." „Warum habt ihr es denn niemals gezeigt? Warum habt ihr niemals mit mir gesprochen?" Solche Fragen schossen mir durch den Kopf, doch mein Vater ließ mir keine Zeit zum überlegen oder dazu sie zu stellen. Er schaute nochmal auf meine rasierte Fotze und meinte: „Du bist ganz nass... hast es dir selbst gemacht, während du uns zugesehen hast, nicht wahr?" Ich senkte beschämt den Kopf und nickte nur stumm. „Und... hat es dir gefallen, was du gesehen hast?" Wieder nickte ich. „Was hat dir besonders gefallen?" Erstaunt sah ich hoch und ihn an. Was sollte ich sagen? Dass es mich geil gemacht hatte, ihn ficken zu sehen? Seinen Schwanz tief in Ritas Fotze zu sehen? Oder meine Mutter, wie sie von Uwe genommen wurde? „Ich... ääääh..." Mehr als en Stammeln kam nicht aus mir heraus. Uwe kam mir zu Hilfe. „Hat es dich aufgegeilt, deine Mutter zu sehen, wie sie von mir aufgebockt wurde?" Wieder nickte ich. Und Rita setzte noch einen drauf: „Der geile Schwanz in meiner Muschi, war das auch geil für dich?" Noch ein Nicken. „Gefällt dir der Schwanz deines Vaters?", fuhr Rita in scheinbar beiläufigem Ton fort, doch eine ...
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