1. Mutter-Sohn: Gut drauf – gut drin!


    Datum: 03.02.2018, Kategorien: Reif, Tabu,

    Doppeldecker, bei dem Rolf sie in die Pflaume und Iris sie mit dem Kunststoffknüppel in den Arsch fickt! Mit wirklich letzter Puste rammeln sich die drei – man kann es ruhig so nennen – die Seele aus den Leibern… und Mutter wird, als sie schließlich den mühsam herbeigequälten Orgasmus erklimmt, für einige Augenblicke regelrecht ohnmächtig. Da findet es endlich auch sie an der Zeit, sich für den kurzen Rest der Nacht aufs Ohr zu hauen, nachdem sie aus tiefstem Herzen verkündet hat: „Kinder, wenn ihr mich weiter so vortrefflich bedient, können wir den Alten vergessen! Ist es nicht wunderbar, wenn zwischen einer Mutter und ihren Sprösslingen ein so enger Kontakt besteht?“ „Stimmt, Mam“, pflichtet Rolf ihr bei, „aber am engsten war unser Kontakt in deinem Arschloch!“ „Junge, das hast du aber süß gesagt“, schwärmt die Gepriesene, „dann wollen wir ihn in meinem Arschloch auch besonders fleißig weiterpflegen, okay?“ Sie kuscheln sich aneinander: nach der sensationellen Wende, die das Privatleben der Familie Stoßhart erfahren hat, will Mam selbst beim Schlafen nicht auf Körpernähe verzichten. Sie greift nach der Hand des links neben ihr liegenden Filius und schiebt sie sich in die immer noch vor Lusttau schwimmende Höhle. „Lass uns so einschlafen, ja?“ flüsterte sie und bettet ihre Linde dabei auf den abgekämpften Zipfel. Ihre andere Hand wandert zwischen die Schenkel der rechts von ihr schlafenden Tochter. Bei Rolf jedoch ist an Schlaf nicht zu denken. Das aufwühlende Ereignis, die ...
    Mutter gebürstet zu haben, beschäftigt unablässig seine Gedanken. Und dazu ihre Hand, die auf Schwanz und Sack ruht und manchmal im Schlaf zuckt… als würde sie ihn auffordern, wieder steif zu werden. Aber sie weiß auch: mehr als Rolf in dieser Nacht geboten hat, kann kein Teenagerpimmel leisten. Und doch ist er einige Stunden später schon wieder einsatzfähig. Als Mam sich beim Decken des Frühstückstisches über den Tisch beugt, saust überraschend der angriffslustige Speer von hinten in ihre immerfeuchte Passage! „Bub, hast du schon wieder einen stehen?“ stammelt sie fassungslos. Weiter kommt sie nicht, denn Rolf fickt sie mit solcher Wucht, dass sie hingerissen die Tätigkeit einstellt und sich flach auf den Tisch gepresst, den himmlischen Stößen ausliefert. Rasant treibt der Junge seinen Keil in sie hinein, bis ihm direkt über seinem Hammer das rotgescheuerte Arschloch entgegenblinzelt. Überfallartig bohrt er seine Latte nun dort hinein! Elfi stößt einen gellenden Schrei aus: „Rolf! Stop! Ein Arschloch muss man unbedingt vorher eincremen – irgendwie glitschig machen.“ Rolf zuckt die Achseln. Irgendwas zwingt ihn, plötzlich seine Macht auszuspielen: „Entschuldige, Mam, dazu fehlt jetzt die Zeit. Ich muss in die Schule.“ Nachdem die Stange nunmal drin ist, stößt er unbarmherzig drauflos. Elfi beißt die Zähne zusammen und bald ist der Schmerz überstanden. Nach wenigen Minuten kreischt sie ihren Abschuss heraus und Rolfs Samenladung zischt in ihren Darm. Der beglückende Abschluss ...
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