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Spielzeug für Dimitri
Datum: 02.02.2018, Kategorien: Hardcore,
und mich anpissen. Dimitri schaut bei alledem zu und sagt kein Wort. Er lässt die Jungs spielen, lässt ihnen ihre Geilheit und ihren Sadismus. Heute sind es außer Dimitri drei. Ich kenne sie nicht. Dimitri bringt immer neue Leute mit. Ich lehne mich mit dem Rücken an mein Auto, stelle die Handtasche auf dem Boden ab. Ohne das ich aufgefordert werde, knöpfe ich meinen Mantel auf. Drunter trage ich einen hellgrauen Hosenanzug, Bluse und passende Wäsche. Langsam knöpfe ich das Sakko auf, dann die Bluse. Dimitri grinst mich kumpelhaft an. Er blickt die jugendlichen Schnösel an. „Das mag ich an Carmen, sie weiß, was man von ihr erwartet“ Er blickt auf meinen Schritt. Nervös nestele ich meine Hose auf, schiebe sie samt Höschen herunter. Dimitri lacht. „Sie ist nass“, stellt er trocken fest. Dann schiebt er seine rechte Hand zwischen meine Beine. Seine Finger berühren meine Spalte, ich stöhne auf. Ohne Probleme gleiten zwei seiner Finger in mein nasses Loch rein. Er beginnt mich hart zu ficken. „Carmen ist eine der besseren hier im Viertel“, doziert er. „Sehr willig, sehr gehorsam, hält eine Menge aus, genau das, was wir brauchen.“ Warum redet er mit ihnen in Deutsch? Warum soll ich verstehen, was er sagt? Das macht nicht häufig. Meistens reden sie in ihrer Muttersprache. Seine Finger tun mir weh und machen mich gleichzeitig geil. Er schaute mir in die Augen. „Wir gehen nach oben und ficken ein bisschen, dann muss ich was mit dir besprechen“, sagt er beiläufig. Der Kloß in meinem Hals wird immer größer. Was hat er mit mir vor? „Kannst du nächste Woche Urlaub nehmen?“, will er wissen. Ich überlege panisch. Das wird verdammt schwierig, aber Dimitri ist keiner, dem man mit Problemen kommt. Seine freie Hand legt sich auf meine Kehle, er drückt mit wohldosierter Brutalität zu, während er mich gleichzeitig schneller fickt. „Also kannst du?“, will er wissen. Ich nicke, denn ein Wort bekomme ich nicht raus. Der Druck auf meinen Hals lässt nach.