1. Spielzeug für Dimitri


    Datum: 02.02.2018, Kategorien: Hardcore,

    „Wen haben wir denn da? Carmen das Flittchen.“ Ich bleibe abrupt stehen. Gerade bin ich aus meinem Mini geklettert. Im Büro hat es heute mal wieder länger gedauert. Jetzt ist es schon 21 Uhr. Es ist dunkel in der Tiefgarage unter dem Apartmenthaus, in dem ich wohne. Gerade einmal die Notbeleuchtung funktioniert. Schritte kommen auf mich zu, schwere Schritte. Schritt von mehreren Männern. „Du hast dir aber heute lange Zeit gelassen“, sagt der Rädelsführer. Sein ukrainischer Akzent ist nicht zu überhören. Dimitri! Ich kralle meine Handtasche fester, presse die Lippen zusammen. Vier Männer oder genauer gesagt, drei jugendliche Schnösel und Dimitri stehen um mich herum, keilen mich zwischen Auto und Wand ein, hindern mich am Weglaufen. Doch das würde ich sowieso nicht machen. Man läuft nicht weg vor Dimitri. Dies hier ist sein Viertel. Das macht er jeder klar, die hier her zieht. Vor allem bei Single-Frauen setzt er seine „Rechte“, wie er es nennt, konsequent durch. Aber ich kenne auch eine Menge verheiratete Frauen, deren Typen nicht genug Arsch in der Hose haben, ihre Frauen vor Dimitri zu schützen. „Wie lange haben wir uns denn nicht mehr gesehen?“, will Dimitri wissen. Ich weiß es nicht genau. Zwei Wochen oder drei? Wahrscheinlich eher drei. Ich denke an das letzte Mal, als er mich besucht hat. Sie waren damals zu fünft. Vier junge Männer unter 20 und Dimitri. Dimitri ist irgendwas um die 40, die Jungs, die ihn begleiten sind meist deutlich jünger. Seine Garde. Sie machen ...
    alles für ihren Boss. Wirklich alles. Dafür erlaubt er ihnen den Zugriff auf die hübschesten Frauen in seiner Gegend. Seine Jungs tragen Waffen, Dimitri selbst nicht. Seine Jungs sind auf ihre Waffen verdammt stolz. Einige von ihnen haben mir ihre Automatikpistolen schon in die Möse gesteckt und mich damit gefickt. Ob die Waffen dabei geladen waren? Ich weiß es nicht und nachzufragen habe ich mich nicht getraut. In der Regel hat Dimitri zwei oder drei Mal im Monat Lust auf mich. „Damit ich ihn und unsere Liebe nicht ganz vergesse“, sagt er oft, wenn er mich von irgendwelchen neuen Leuten besteigen lässt. Dimitri fickt mich bei solchen Gelegenheiten selten selbst. Nicht mal den Schwanz lässt er sich blasen. Wenn Dimitri mich will, geschieht das leiser. Er schickt mir eine Nachricht und kommt eine halbe Stunde später vorbei. Ohne seine Jungs ist er ganz erträglich. Er ist dominant, fickt hart und konsequent, aber er schlägt mich nicht, macht keine sonstigen bösen Dinge mit mir. Seine Jungs sind anders. Sie leben ihre vermeintliche Dominanz viel brutaler aus. Dimitri lässt sie gewähren, steht daneben und schaut zu. Ob es ihn geil macht, wenn sie mich so behandeln? Anmerken lässt er sich nichts, aber ich bin mir sicher, es macht ihn geil. Es macht ihn geil, wenn sie mir in die Haare packen und mich hinter sich her zerren. Wenn sie mir ihre Dinger in die Möse stecken und mich fertigmachen damit. Wenn sie mir alle möglichen Dinge in die Möse stecken, mich fesseln, auf mir abspritzen ...
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