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Die Agenitn der Mafia
Datum: 01.02.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
in bestimmt fünfzehn Größen. „Öl dir dein Arschloch ein und versuch dich dann auf diesen Plug zu setzen." Der auf dem Boden stehende Plug wirkte riesig und Alexa wusste nicht wie sie den in den Po bekommen sollte. Langsam senkte sie ihr Gesäß auf den keilförmigen Dildo zu. „Stemm dich dagegen los und lass in langsam eindringen" Zumindest war ihre Rosette schon mal geöffnet. Die Spitze drang relativ leicht ein, dann kam der Schmerz, den sie wie gewohnt ausblendete und sich weiter auf den, sich wie einen Pfahl anfühlenden Gegenstand sinken ließ. Marie ölte ihren sich dehnenden Schließmuskel und den Plug ein wenig nach und konnte es nicht glauben als Alexa die „Hürde" aufgenommen hatte. Nur noch das Scheibenförmige Endstück, dass sich der extremen Verjüngung des Plugs anschloss, war zu sehen. „Das gibt es doch gar nicht, wie erträgst du die Schmerzen? Noch nie habe ich gesehen, wie jemand der keine Anale Erfahrung hat, einen 23cm x 12cm Plug sich einführen kann. Aber gut ist es, den lässt du den Ganzen Tag drin, außer wenn du auf Toilette willst. Aber schön danach wieder rein damit. Wir werden Jeden Tag einen etwas Größeren einführen." Ein wenig hatte Alexa die Schmerzen schon unterschätzt, gewöhnte sich aber relativ schnell an das Kaliber im Darm und der beständige Druck wurde von ihr mehr und mehr als angenehm empfunden. Den restlichen Tag wurden ihr keine weiteren Aufgaben übertragen. Nachdem sie ein Bad genommen hatte stellte sie sich vor einen mannshohen Spiegel und ... betrachtete den ihr immer noch ungewohnten, aber erotischen Anblick ihrer rasierten Scheide. Langsam strich sie mit ihrer Hand über die zarte samtige Haut ihrer Schamlippen, sie war sehr zufrieden mit ihrem Körper und beschloss bis zum Abend hin noch etwas zu dösen nach der kurzen Nacht. Alexa schlief tief und fest bis sie von Tanja geweckt wurde „Hey aufstehen, ich hab hier etwas für dich." Als sie ihre Augen öffnete, blickte sie in die hellen blass blauen Augen von Tanja, die durch ihren braunen Teint und den dunkelbraunen Haaren regelrecht hervorstachen. „Sieh mal darüber was ich dir mitgebracht habe" sagte Tanja. Alexa erblickte Martin, der nackt an der Wand lehnte und sie freundlich anlächelte. „Knie dich vor ihn hin und verwöhn seinen Schwanz" Alexa war ganz perplex, aber befolgte die Anweisungen. Selbst im schlaffen Zustand war Martins Gemächt von stattlicher Natur, vorsichtig legte sie ihre Hand um seinen Schaft. Langsam zog sie die Vorhaut zurück, sie spürte wie sich der pochende Penis aufbaute und immer größer wurde. Den nun harten Penis wichsend, wurde sie schlagartig nass im Schritt und griff sich mit der freien Hand in ihre Scham. Ihr Kitzler nahm die Simulierung dankbar entgegen und ließ sie leicht aufstöhnen. Immer schneller ließ Alexa den Schwanz durch ihre Hand gleiten. „Hör mal auf dich selbst zu wichsen, massier ihm die Klöten dabei, lass seine Eier schön in deiner Hand wandern. Du musst den Druck auf sein Glied erhöhen." Nur ungern ließ sie von ihrer feuchten ...