1. Die Lesbenbar 20 – Sabine, meine Sportkollegin


    Datum: 30.01.2018, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    mir zufrieden. Ich blicke auf die Uhr, oh, es ist fünf, ich muß in die Küche, für sechs Uhr habe ich mich mit Sabine verabredet, und vielleicht kommt sie einen Moment früher. Die Eier kann ich an den Salat geben, das Dressing wird erst zum Schluß dazugegeben, sonst wird der Salat weich. Ich schalte zwei Pfannen ein, in eine gebe ich Schmalz, in die andere Butter. Schnitzel schmecken am Besten, wenn sie in Schmalz gebraten werden, sie müssen fast schwimmen darin. Nach einer Weile müssen die Schnitzel und die Kartoffel gewendet werden, jetzt ist auch mein Blumenkohl durch, noch etwas Salz darüber, etwas Pfeffer und mit der Reibe eine Prise Muskatnuß, nicht zu viel, sie ist sehr dominierend. Ich gebe Brühe in einen Topf, schalte ihn ein, nachdem die Brühe kocht, wird mit dem Schneebesen die Soße eingerührt, dazu gebe ich noch ein Eigelb, etwas Butter, und reichlich Parmesankäse, einen schönen alten, der ist würziger. Noch mal die Kartoffel wenden, sie brauchen schon ein wenig, bis sie durch sind, während die Schnitzel schon aus der Pfanne können. Ich gebe an die Soße noch etwas weißen Pfeffer, auch etwas Cayennepfeffer, macht sie pikanter, weil, der Blumenkohl an sich ist halt etwas fad. Es wird Zeit den Kohl aus dem Topf zu holen, den Strunk herauszuschneiden, die Röschen gebe ich in eine Schüssel, decke sie ab, damit es warm bleibt. Es bleibt mir noch, den Salat anzurichten, die Kartoffeln und die Soße warm zustellen, dann bin ich fertig. Ich muß lächeln, eigentlich eine ...
    gute Idee, Sabine einzuladen, so viel Mühe habe ich mir nicht mehr gegeben, seit, ja, seit Carmen weg ist. Ich ziehe meine Schüre aus, hänge sie in den Schrank, kontrolliere noch einmal mein Aussehen, streiche eine Haarsträhne aus dem Gesicht, so ist es perfekt, so kann ich mich sehen lassen. Genau richtig fertig geworden, es klingelt schon. Ich betätige den Drücker, öffne die Tür, eine etwas nervöse Sabine kommt hoch. „Komm doch rein“, sage ich, nehme ihr den Mantel ab, führe sie ins Wohnzimmer. „Magst du zur Begrüßung einen Schluck trinken“? frage ich. „Gerne“, nickt sie etwas verlegen. Ich hole eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, schenke uns ein, setze mich zu ihr, hebe mein Glas und sage: „Auf einen schönen Abend“. „Ja, danke daß du mich eingeladen hast“, antwortet. Wir trinken einen Schluck, Sabine taxiert mich ebenso wie ich sie. „Toll siehst du aus“, sage ich, meine es ehrlich. Sabine hat sich Mühe gegeben, stellt ihre Vorzüge zur Schau, sie trägt Bluse und Rock, die Bluse ist leicht durchschimmernd, sie trägt einen schönen Spitzen-BH, der kurze Rock zeigt ihre langen Beine, sie muß aufpassen beim hinsetzten, daß ich ihr Höschen nicht sehen kann. Nachdem wir unser Glas ausgetrunken haben, bitte ich Sabine ins Eßzimmer, hole geschwind unser Essen, fülle ihren Teller, schenke uns ein Glas Wein ein, dann sage ich: „Guten Appetit, laß es dir schmecken“. Beim Essen plaudern wir über unseren Sport, Sabine erzählt einige Anekdoten aus dem Judoclub, ich erzähle von meinem ...
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