1. Anne und ihre Familie. Teil 6.


    Datum: 29.01.2018, Kategorien: Erstes Mal, Tabu, Autor: klara42, Quelle: xHamster

    Anne und ihre Familie , weitere Teile. 6 bis…. ? Hat doch der Peter das dünne Häutchen durchstoßen. „War das dein Jungfernhäutchen?“ „Ja.“ War die leise Antwort von ihr. Ganz zart hatte sie es gehaucht. Und dann schiebt er sein Ding in sie hinein. Es ist so groß, dass es Annes Vagina voll ausfüllt. Und auch an den Muttermund stößt. Was Anne sehr gefällt, und nur noch mehr Lust hat auf den Peter. Peter denkt sich nur, super, jetzt hab ich auch Sex mit mit ihr und ist voll Konzentriert und versucht mit Anne in einem Rhythmus zu sein, was gar nicht so einfach ist, wie in den Pornos, die er sich so bei Freunden ab und an mal angeschaut hat. Er selbst steht da nicht ganz so drauf, hat sich aber schon ein bisschen befriedigt und hat auch immer eine sehr starke Erregung bekommen wenn er Anne so dünn bekleidet gesehen hat, wie die Brustwarzen ab standen. Und er wollte immer ihr kleines Geheimnis sehen, was Mädchen, nein Frauen halt haben. Jetzt liegt er zwischen ihr und hat mit ihr Sex, einfach nur Sex. Peter macht es so gut, dass sie fast ihren Orgasmus bekommt. Und Peter ist auch nicht mehr weit weg. Aber Anne versucht ihn irgendwie heraus zu zögern, was ihr nur bedingt gelingt. „-3Minuten später bekommt sie ihren Orgasmus, und noch einen sehr intensiven dazu, so dass sie ganz schummrig wird und ihre Beine wie Pudding werden. Dem Peter geht es nicht besser. Er schiebt in der schmatzenden Vagina von Anne seinen Penis rein und raus, und bekommt nach Anne seinen Orgasmus. Das Gestöhne ...
    schluckt das Haus vollständig .Es sind, was die Beiden nicht wussten, Leute vorbei gegangen. Die haben aber nichts gehört, dass ein „Paar“ sich gerade liebt. Beide sind vollkommen erschöpft und Peter fällt leicht seitlich auf sie und küsst sie. Sie erwidert und sagt nur: „Danke für das erste Mal. „ „Danke für das erste Mal“. Ist auch seine Antwort. Und sie sind beide glücklich. Und als Anne wieder ein bisschen bei Atem ist, sagt sie: „Peter, du, ich muss dir sagen, es war schön und du, hm naja, bist sehr Attraktiv, ähm, ich liebe dich. Platzt es aus ihr heraus, und weiter: „Du bist mein Schwarm ……“ Dann ist erst mal eine ganze Weile still. Keiner rührt sich. Bei Anne läuft der Rest Blut heraus und sie fühlt sich langsam nicht so wohl in ihrem Intimbereich. Peter ergreift das Wort: „Du, Anne, ich muss dir was beichten.“ „Was denn?“ „Du bist mein Schwarm, ich hab mich in dich verguckt. Vor allem wegen den so für mich geil abstehenden Nippeln von dir. Und dass du nie einen BH trägst. Ist irgendwie schön. Und vor allem, du gefällst mir, ich, na ja, wollte schon immer schon deine Brüste streicheln.“ Anne bekommt ein mulmiges Gefühl, sie sagt: „Peter, aber du wolltest mich nicht einfach nur ins Bett bekommen, Und dass wir miteinander Schlafen, und du es dann angeben kannst. Sag ehrlich, was wolltest du, und bist du so, ja so verschlossen, du hast ein Geheimnis, erzähl es mir.“ Aufrichtig gibt Peter zur Antwort: „Nein, du musst mir glauben. Es ist nicht so wie du denkst. Ich wollte ...
«123»