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Escortlady
Datum: 28.01.2018, Kategorien: Sonstige,
steckt. Dein Protest lässt nicht auf sich warten. Du stöhnst fordernd, deine Lippen hängen ja an meinen, und Du drängst mir dein Becken gierig entgegen. Langsam, ganz langsam drücke ich meinen Pint wieder tief hinein in deinen fi*kgeilen Lustkanal. Du stöhnst wohlig! Allmählich werden unsere Bewegungen intensiver. "Nicht aufhören!" Du schreist fast. Dann zieht sich dein Körper schlagartig zusammen. Du krallst Dich in meinen Rücken. Nicht brutal, aber deine Fingernägel hinterlassen sicher Spuren. Es ist ein Hochgenuss in dein Gesicht zu sehen wenn Du kommst! Ich liebe es! Und ich liebe Dich! Beides flüstere ich Dir ins Ohr nachdem Du dich wieder gefangen hast. Mit sanften Stössen beginne ich erneut unser Liebesspiel. Das Reiben, das der Saum des Slips an meinem Schw*nz verursacht, wird langsam schmerzhaft. Du weißt das. Noch bevor ich die Stellung wechseln kann, flüsterst Du: "Adrian hat mich auch mal so am Slip vorbei gefi*kt wie Du jetzt." Mein Schmerz war für den Moment vergessen. "Er wollte anders, weil es ihm wehtat. Aber ich wollte ihn leiden sehen, wollte sehen, wie lange er durchhält. Mach weiter - für mich! feuerte ich ihn an. Und er rammelte wie ein Besessener. Was der kann, kann ich auch, geht durch meinen Kopf. "Mein Schw*nz fühlt sich auch schon ganz aufgerieben an!" flüstere ich Dir zu. "Adrian meinte viel eher als Du, dass er nicht mehr könne. Zum Trost habe ich Ihm einen Kuss gegeben. Einen langen, einfühlsamen! Sekunden später konnte ich deutlich fühlen, wie ... er in mir abgespritzt hat!" Unser Liebesspiel, bereichert mit deinen Erzählungen, haben mich in allerhöchste Erregung versetzt. Mittlerweile habe ich die Stossfrequenz deutlich erhöht. "Heike, es reibt höllisch und ist zugleich so ge*l!" liess ich meine Liebste wissen. "Zeig' mir, wie sehr Du mich begehrst! Mach weiter, spritz in mich!" Deine Worte bohren sich in mein momentan nicht mehr vorhandenes Hirn! Unerbittlich schiebt mein Becken meinen Stachel in Dich! Rein und raus! Ich greife fest in deine Haare! Unsere Gesichter sind Zentimeter voneinander entfernt! Ich sehe und spüre deine Lust. Bei Dir wird es nicht anders sein! Unaufhaltsam schiesst mein Saft in deinen Unterleib. Für diesen Moment verharre ich, meinen Speer so tief wie möglich in Dich gedrückt, wie erstarrt über Dir. Minutenlang liegen wir schweigend nebeneinander. Ich weiss, dass Du jetzt gerne noch einen weiteren Orgasmus erleben würdest. Ganz sanft küssen meine Lippen deinen Hals. Du geniesst diese Liebkosung und suchst zugleich mit den Fingern deine Lust zu erhalten. "Darf ich dich lecken?" Leise vernimmst Du meine Worte. Deinem gehauchten: "Ja" ist die Vorfreude, auf das was Dich nun erwartet, deutlich zu entnehmen. Schon das Abstreifen deines Slips kommentierst Du wieder mit provozierenden Worten: "Siehst Du die Spuren, die mein Liebhaber vorhin hinterlassen hat? Jetzt hat sich sein Sperma mit deinem vermischt! Schmeckt der Cocktail gut?" Damit bist Du wieder einen Schritt weiter gegangen. Noch nie kamst ...