1. Escortlady


    Datum: 28.01.2018, Kategorien: Sonstige,

    denken, ob und wie ihr es gerade treibt. Mein Schwanz schreit förmlich nach Erlösung! Es bleibt auch heute bei Variante eins! Mittwochabend. Dein Trolley steht im Flur als ich nach dem Duschen aus dem Badezimmer komme. "Hier" rufst Du aus dem Wohnzimmer, wo Du mit angezogenen Beinen auf dem Sofa lümmelst. Wir begrüssen uns mit einem seeeeeehr langen Kuss. "Ich hätte Lust auf einen Aperitiv!" Deine Bitte ist mir Befehl. Noch bevor ich das Barfach erreiche rufst Du mich zurück: "Lass es fallen!" Grinsend löse ich den Knoten in dessen Folge das Handtuch von meinen Hüften zu Boden gleitet. Im Adamskostüm nehme ich den Aperol aus dem Fach und zaubere in der Küche, die vom Wohnbereich über eine Theke einsehbar ist, unsere Drinks. "Wie war die Reise?" will ich wissen. "Du weißt ja, dass Adrian mich am Flughafen erwartete. Mit einem kleinen Privatjet ging es nach Estland. Wohin da genau: keine Ahnung." Du beobachtest mich von deiner Position auf der Couch. Ob meiner Nacktheit gehe ich sicheren Schrittes mit den Gläsern in der Hand zurück in den Wohnbereich. "Schön dass Du wieder da bist!" Leise klirren die Gläser beim Anstossen. "Und weiter!" fordere ich dich auf in deiner Erzählung fortzufahren. Beim Nippen an deinem Getränk kann ich Dir ansehen, wie sehr es Dich amüsiert, dass ich fieberhaft darauf warte pikante Details zu erfahren. "Mit im Flugzeug waren Adrian's Sekretär und eine Flugbegleiterin. Vorne sassen natürlich auch die zwei Piloten. Weißt Du was ich ausgesprochen lustig ...
    finde?" Heike wartet meine Antwort erst gar nicht ab sondern gibt gleich die Antwort: "Adrian hat einen Sekretär, weil seine Frau so eifersüchtig ist und darauf gedrängt hat, dass ein Mann in seinem Vorzimmer sitzt. Dass er sich aber nach Lust und Laune eine Geliebte engagiert, darauf kommt sie nicht!" Ich sitze auf dem Boden vor Dir und massiere Deine Füsse, was Du sichtlich geniesst. Du erzählst weiter: "Kurz nach dem Start sieht Adrian mich eindringlich an und fordert mich zum Ausziehen auf. Er meint, er möchte mich jetzt nackt sehen." Meinen Blick zu seinem Sekretär ignoriert er. "Sie haben doch keine Einwände?" Meine Frage war an die Stewardess gerichtet, was diese verneinte. Adrians' Sekretär, Thomas, bekam einen lüsternen Gesichtsausdruck. Sechs Augenpaare beobachteten mich, wie ich mich entkleidete. "Du magst doch Prosecco?" Adrian bat die Flugbegleiterin, die sich als Angie vorgestellt hatte, mir ein Glas zu servieren, während er selbst und sein Sekretär Wasser orderten. "Du warst als einzigste nackt an Bord?" hakte ich nach. "Anfangs schon." antwortest Du mir mit einem verschmitzten lächeln. Dein Blick hängt an meinem Glied, das sich allmählich aufrichtet. "Da hat jemand Sehnsucht!" stellst Du erfreut fest. "Erzähl weiter!" dränge ich ungeduldig. "Nun ja, wir haben ein wenig Smalltalk gehalten, ein wenig getrunken und sehr viel gelacht. Ich lag mehr als dass ich sass auf einer schwarzen Ledercouch. Thomas hatte sich so plaziert, dass er meinen ganzen Körper im Blick ...