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Die samengeile Waltraud - Kapitel 26
Datum: 26.01.2018, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,
sagenhaft steh- und spritzfreudigen Schwanz hat." sagt Olga und ich atme auf, weil Biggi nicht nachhakt, von wem allen. "Und mehr nicht?" Olga heftig schüttelt den Kopf und kneift mir unbemerkt in den Schenkel. Sie läßt die Hand gleich da und zu meinen Eiern hochwandern. "O Mann, was für ein praller Sack! Da ist sicher genug Samen da für uns beide." lenkt sie weiter ab und drückt heftig daran herum. "War, Mutti, war. Der Ronni hatte heute schon einen Doppelspritzer." Was du nicht sagst! Wie schön für dich." Dann steht sie auf und legt ganz ab. Ich halte die Luft an vor Überraschung, denn anstatt eines formlosen Fleischklops präsentiert sich mir ein Prachtweib a la Rubens. Ich schätze sie zwar auf mindestens 110 Kilo, aber sie ist ja auch 1,75 groß und außerdem sitzen die Pfunde an den richtigen Stellen, sie hat herrlich dicke Titten und einen prallen Arsch, der nur wenig hängt. Ihre Fotze ist dichtbehaart und die wenigen silbernen Strähnen beweisen, daß sie erst knapp jenseits der 50 ist. Der runde Bauch und der mäßig ausgeprägte Ring um die Hüften beeinträchtigen kaum ihr vorteilhaftes Aussehen, sie ist ein reifes, knackiges Prachtweib und daß sie die Mutter der Dame ist, die gerade mit mir fickt, macht sie noch interessanter. Mein Puls geht schneller gehen und Klein-Ronni fängt an zu spannen. "Wow! Du kannst dich wirklich nackt sehen lassen, Tante Olga!" rufe ich begeistert. "Du nimmst es mir doch nicht übel, wenn ich behaupte, ... daß du nicht gerade ein Suppenkaspar bist." "Nur kein Neid, wer hat der hat." lacht sie und läßt ihre Brüste hüpfen. Ich ziere mich nicht länger, greife mir die dicken Euter und sie massiert mir die Eier. Dann macht sie eine Faust um meinen Schwanz und läßt sie auf und ab gehen. Das schafft mich umgehend, plötzlich spüre ich heftige und untrügliche Anzeichen eines kurz bevorstehenden Samenergusses. "Mutti, nimm die Hand weg! Schnell!" ruft Brigitte, die die Zeichen richtig deutet. Olga gehorcht, aber es ist zu spät, ich überschreite bereits den Wechselpunkt. Biggi versucht zu retten, was zu retten ist und sitzt reglos, dank ihrer Bemühungen wird es ein kurzer, rascher Erguß, der mich kaum Samen kostet, aber angenehm entspannt. Mein Schwanz schrumpft zwar, verbleibt aber in Brigittes Fotze. "Hat er gespritzt?" will ihre Mutter wissen. "Ich glaub schon." sagt Brigitte ärgerlich, weil sie nicht gekommen ist. "Nicht richtig." beruhige ich sie. "Ich kann gleich wieder." "Inzwischen können wir uns ja schön geil lecken." schlägt Olga vor. "Da kann ich gleich kosten, wie Ronnis Samen schmeckt." Der Vorschlag findet Biggis Zustimmung und ehe ich protestieren kann, hängt mein Schwanz im Freien. Die Mama geht nach oben, Brigitte zieht die feisten Backen auseinander und ich erblicke ein trichterförmiges, tiefbraunes After und darunter unglaublich große, pralle Schamlippen. "O Mann, was für heiße Löcher!" schlüpft ...