1. Michelle & Stephen 01


    Datum: 28.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    war nett und warm eingerichtet in sandfarbenen Tönen mit blauen Highlights. Weiße Wände und eine riesige Couch stand fast mittig im Zimmer; dort gegenüber ein sehr großer Ohrensessel. Michelle ging sehr lasziv und erotisch zu ihrer Stereoanlage und rückte an ihrem CD – Player. Sanfte Musik, ja leicht erotische Klänge kamen aus den nicht allzu kleinen Boxen. „Mach es dir bequem," hauchte sie, mich küssend. Ich setzte mich in den Sessel, genau gegenüber ihrer unglaublichen Couch – das war schon mehr so eine Art Spielwiese für nette Abende! Sie legte sich, mir direkt zugewandt, auf die Couch und begann sich, an den Brüsten anfangend, zu streicheln. Die ganze Zeit schaute sie mich unverwandt mit einem wunderbaren, geilen und wie immer warmen – freudigen Blick an. Sie stöhnte leicht, ihre Brustwarzen zu massierend, zwickend. Mich anschauend, mit weit geöffneten Beinen, ihre Muschi in meine Richtung gedrückt, ihr ganzes Becken hoch aufgerichtet. Ihre sehr großen Nippel wurden noch härter und Michelle stöhnte lauter; mit jedem Zwicken erschauerte sie und stöhnte lauter und lauter. Ihre Muschi zuckte und ich konnte sehen, wie nass sie war. Mein Gesicht war nur knapp einen Meter von ihrer Muschi entfernt. Dicke Tropfen rannen ihr förmlich aus ihrer Öffnung und tränkten ihren Po. Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz, der schon seit meinem Betreten der Wohnung stand, anfassen und begann ihn zu massieren! „Du bist so schön Michelle. Ich finde dich so geil...ja, mach es dir, ...
    streichele dich und sage was du willst, alles!", stöhnte ich auf Ich riss mir selbst die Hose herunter und zeigte ihr meinen hoch aufgerichteten Schwanz. „Ooh Stevie, du bist so geil...dein Schwanz...ich wichse auf deinen Schwanz...komm zeig in mir. Ich mache es mir...auf dich, Stevie!" Sie begann intensiv ihre Muschi zu streicheln, mit einer Hand zog an ihren Brustwarzen; sie schaute unverwandt auf mich und meinen Ständer... Ich musste nun in Aktion kommen! Ich zog mich ganz aus und legte mich von oben auf sie in 69er – Stellung, drückte meinen Schwanz, ja fast stoßend in ihren Mund und fickte ihr Gesicht. Endlich leckte ich diese köstliche Muschi! Sie war so lecker und triefend nass...so etwas hatte ich noch nicht geleckt! Michelle quittierte mir das mit kräftig saugendem Stöhnen. Ich bohrte meine Zunge in sie und massierte gleichzeitig ihren Anus. Ich bohrte meinen Daumen in ihren Po - Öffnung. Sie stöhnte laut auf und bekam erst nur ein lang gezogenes: „Jaaa...!", heraus und dann: „Ooh..uuh, Stevie, du machst mich wahnsinnig...geil, mehr...mehr!", sie schrie auf. „Dreh dich um!", befahl ich nach einiger Zeit, „ ich will deinen Arsch sehen und lecken!" Sie drehte sich willig um, den Kopf auf der Liegefläche und ihren Po hoch aufgerichtet. Sie fingerte weiter an ihrem Kitzler, schaute sich immer wiederum: „Findest du mich schön?", hauchte sie. Die Worte kamen stöhnend, fragend, fast unsicher, aber irgendwie auch geil aus ihr heraus. Ich leckte gerade ihren Po, voller Geilheit und ...
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