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Sand
Datum: 24.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Schwanz bereits wieder seine halbe Stärke erreichet. „Aber ich glaub, ich sollte mich nicht völlig verausgaben. Wir haben hier noch einige Tage Urlaub." sagte er lachend. Sie griff nach seinem Schwanz und streichelte ihn zärtlich. „Schade, ein wenig mehr hätte ich schon noch vertragen können" sagte sie und küsste ihn erneut. Sie lagen den Rest des Nachmittags in der warmen Luft zwischen den Felsen im Schatten und genossen die Nähe des anderen. Sie redeten, ob sie es ihren Partnern beichten sollten oder besser nicht. Karsten war der Meinung, dass es an der Zeit war, Karla mal eine kleine ‚Abreibung' zu verpassen, weil ihm ihre Überheblichkeit und übersteigerte Selbstsicherheit langsam auf die Nerven ging. „Ich liebe sie, ganz bestimmt, aber es wird langsam Zeit, dass sie erwachsen wird. Ich denk, eine kleine Aufregung in dieser Richtung würde sie vielleicht zum Nachdenken bringen. Ich werd's ihr sagen!" sagte Karsten mit Nachdruck und drückte gleichzeitig Susanne an sich. Sie lächelte zurück. Gegen Abend gingen sie zurück und in der Lobby trennten sie sich. Kaum kam er in ihrem Appartement an, ging das Gezeter auch schon los. Karla ließ ihn gar nicht erst zu Wort kommen, sie hatte mitbekommen, dass er mit Susanne an den Strand gegangen war. Ihr Redefluss nahm kein Ende und endete dann doch mit den Worten „Ich kann gar nicht verstehen, was du an dieser prüden Kuh finden kannst!" „Eine Kuh ist sie ganz bestimmt nicht und prüde, meine Liebe, prüde schon ganz und gar nicht." er ... sah sie herausfordernd an. Ihre Augen wurden groß und sie starrte ihn ungläubig an. „Was willst du damit.....? Du willst doch nicht etwa sagen, dass... ich meine du... sie!?" sie konnte noch nicht aussprechen, was sie doch bereits wusste, an seinen Augen ablesen konnte. „Das gibt´s doch nicht, das darf doch nicht wahr sein." Ihre Augen füllten sich mit Tränen „Ich glaub es nicht! Ich glaub es einfach nicht!" Sie redeten fast die ganze Nacht und sprachen über Dinge, die sie schon seit einiger Zeit mit sich herum trugen und die sie schon lange hätten klären sollen. Sie sprachen sich zum ersten mal in ihrer Beziehung richtig aus und als sie schließlich gegen frühen Morgen einschliefen, hatten sie wieder eine gemeinsame Zukunft gefunden. Als Karla spät am Morgen aufwachte, war das Bett neben ihr leer und sofort war die Panik des Abends wieder zurück. Sie war schlagartig hellwach und setzte sich im Bett auf. Dann legte sich ihre Aufregung, denn sie sah ihn auf dem Balkon in der Morgensonne auf das Meer hinaus sehen. Sie stand auf und ging auf leisen, nackten Sohlen zu ihm hinaus. Von hinten schmiegte sie sich an seine nackten Rücken und legte ihre Wange an seine Schulter. Langsam streichelte sie wortlos über seine Rücken und betrachtete seinen strammen Hintern. Ihre Hand fuhr zwischen die Backen und sie fasste von hinten seinen Schwanz. Er schnurrte wie ein Kater als sie ihn zärtlich streichelte und er langsam unter ihren Fingern dicker wurde. „Ich liebe dich, das weiß ich jetzt ...