1. Die Arbeitskollegin 01


    Datum: 28.10.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    abtrocknete. "Beeil Dich." sagte sie kurz während ich mich noch am abtrocknen war und verschwand aus dem Bad. So schnell ich konnte, trocknete ich mich nur grob ab und ging Ihr hinterher. Was ich im Zimmer sah verschlug mir den Atem. Mit aufgestellten und weit gespreizten Schenkeln lag sie auf dem Rücken im Bett auf der Decke. Ihre Hände umfassten Ihre herrlichen Brüste und sie zwirbelte sich Ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger. Ihre leicht geöffnete Fotze glänzte nass. Ich trat an den Rand des Bettes und genoss diesen Anblick. Sie schaute mich lüstern an. Ihr Blick glitt über meinen Körper, blieb an meinem hoch aufgerichteten Schwanz hängen. "Komm her, gib ihn mir." sagte sie leise. "Gleich." entgegnete ich kurz und krabbelte auf allen vieren zu Ihr aufs Bett. Erst wollte ich sie kosten, ich wollte wissen wie diese geile, nasse Fotze schmeckte. Ich ließ meinen Kopf zwischen Ihre Schenkel sinken, küsste die Innenseite Ihrer Oberschenkel, glitt mit meiner Zunge durch Ihre Leiste. "Nein, warte..." Sie stoppte meinen Kopf mit einem Griff in meine Haare. Ich blickte fragend zu Ihr hoch. "Leg dich hin" Sie richtete sich auf, rutschte von mir weg. "Ich will Dich lecken..." sagte ich leise. "Das wirst Du, aber ich will jetzt nicht passiv sein, ich will Deinen Schwanz." Gespannt darauf was sie vor hatte fügte ich mich und legte mich auf den Rücken. Schnell schwang sie sich verkehrt herum über mich. Ich jubelte innerlich, 69 gehört zu meinen absoluten Lieblingsstellungen. Ich legte ...
    meine Hände auf Ihre Pobacken und zog sie zu mir herunter während ich ihre Hand und Zunge an meinem Schwanz spürte. Tief ließ ich meine Zunge durch ihre nasse Spalte gleiten und genoss den herrlichen Geschmack ihres Saftes. Sie massierte mit einer Hand meinen Sack und fing wieder an meinen Schwanz mit dem Mund tief zu ficken während ich meine Zunge in ihrer Fotze kreisen ließ. Meine Hände spreizten dabei Ihre Pobacken fest. Am liebsten hätte ich ihr meine Zunge in ihre wunderschöne Rosette gebohrt, aber ich wollte sie nicht verschrecken mit etwas, was sie vielleicht nicht mochte. Also konzentrierte ich mich darauf ihre Fotze mit meiner Zunge zu ficken und zwischendurch an ihren Schamlippen und Ihrer Klit leicht zu saugen. Sie quittierte es damit, dass sie sich meinen Schwanz immer wieder bis zur Wurzel in den Mund schob. Gut dass ich mich auf ihre klatschnasse, schier auslaufende Fotze konzentrieren konnte, sonst hätte ich ihr in den Hals gespritzt. Nach einiger Zeit schwang sie sich von mir herunter, kniete sich neben mich. Wir schauten uns lächelnd und keuchend an. "Es ist noch geiler mit Dir als ich gedacht habe." sagte sie leise und hockte sich, mir zugewandt, über meinen Schwanz. Ich schaute an mir herunter und sah wie sie sich ihn griff, langsam tiefer sank und die pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand. Wir schauten uns in die Augen und sie ließ sich langsam immer tiefer sinken, bis sie komplett auf mir saß. Sie beugte sich nach vorne, küsste mich, leckte ...
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