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Sie Will Und Gibt Alles
Datum: 18.01.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
sehne ich mich nach jemand, der mich einfach in seine Arme nimmt ... mich ganz fest hält ... mit mir schmust und mit dem ich manchmal abends so richtig schön kuscheln kann ... an seinem Rücken einschlafen ... den ich verwöhnen und bekochen kann ... den ich liebe ... und der mich liebt ... und auch mich verwöhnt ... und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Der einfach für mich und mit mir da ist ... verstehst du ... ein richtiger lieber und zärtlicher Partner ist ... der sich eben auch gerne etwas verwöhnen lässt ... weil ich das so gerne mache ... es aber nicht ausnutzt. Das ist so meine Traumvorstellung ...!" „Nur den Typen gibt es wohl leider nirgends! Entweder sie sind schon jenseits von Gut und Böse, sind total versaut und erwarten, dass man ihre Abartigkeiten befriedigt. Manche sind verheiratet und wollen auch nur eine zusätzliche Geliebte und viele haben finanzielle Probleme am Hals. Und die, die man gerne hätte, die Jüngeren, die halt ganz anders sind, die wollen bestimmt keine, die Ende Dreißig ist. Die sehen nur die jungen Dinger. Für die bin ich doch schon uralt, wahrscheinlich eine ganz andere Generation ...!" Am liebsten hätte jetzt Ralf sofort seine Hand hochgehoben und laut gerufen „Hier bin ich doch. Ich bin genau der, den du brauchst, zu 100 % deine Traumvorstellung ...!" Inge fuhr nach ein paar Sekunden Pause, in der sie etwas trank, in ihren etwas wehmütigen Betrachtungen fort "Aber du als junger Mann, ich meine, Männer haben da doch schon so ihre dauernden ... Bedürfnisse. Fehlt dir da nicht manchmal was ...?" grinste sie und sah ihm unentwegt tief in die Augen. „Fehlen ... na ja ... schon irgendwie ... aber eigentlich auch nicht ... mir geht nichts ab ...!" sagte er lachend. Inge lachte „Na, mein Lieber, das glaube ich dir ja leider jetzt überhaupt nicht, da bist du ja nun wirklich noch etwas zu jung, um so zu reden ... meinst du nicht ...! Den Mann, der das nicht mehr braucht, der ist entweder schon kalt oder ziemlich nahe dran ...!" Während sie das laut herauslachend sagte, war sie aufgestanden und meinte „Ralf, Ich muss mich jetzt duschen! Ich fühle mich so verschwitzt vom Rasenmähen, weißt du! Tust du dich ein wenig von der Fahrt ausruhen. Kannst dich auch gerne umsehen. Kannst gerne alles ansehen und überall reinsehen ...!" Er war jetzt auch aufgestanden und sie zeigte ihm die unteren Räume „Dein Zimmer ist hier hinten links. Das Rechte ist meines. Hier ist das Bad und daneben die Toilette. Das andere Zimmer ist auch noch ein Schlafzimmer, wird aber nie benutzt. Die Küche und Essecke siehst du ja. Drunter ist ganz unterkellert. Und das Dachgeschoss hatte Horst für sich ausgebaut. Da hat ihm ja auch dein Vater kräftig geholfen, wie beim ganzen Haus. Das nannte er seine ‚Hobbyräume'. Ich bin da nur sehr selten raufgekommen. Ja, zum Putzen und Staub saugen war ich jede Woche oben. Aber sonst mochte er es nicht, wenn ich da ohne ihn herumwuselte. Da müsste man sowieso schon längst mal tüchtig ausmisten und aufräumen. Das ist jetzt ...