1. Etappenrennen


    Datum: 16.01.2018, Kategorien: Verführung,

    nehmen, dachte sie, und dann sehen, wie er reagiert. So machte sie das immer und allen Männern hatte das immer gefallen. So konnte sie immer bestimmen, wie weit es gehen sollte, entweder sorget sie dafür, daß es schnell zu Ende war oder sie nutzte ihre Fertigkeiten zur Vorbereitung auf die darauf folgende Sache. Sie nahm sich vor, es heute nicht wie immer zu machen, schließlich war es auch sonst alles anders. Kein Knabe ihres Alters und ihres sonstigen Umfeldes, sondern ein Mann, der 10 Jahre älter war als sie und ansonsten überhaupt nicht ihr Beuteschema paßte. Er stand noch ein wenig unbeholfen herum, aber sie merkte, daß er schon mehr als eine Frau angefaßt hatte und das auch beherrschte. Wenn er ein wenig mutiger werden würde ... Er beschloß, nicht mehr nachzudenken. Er stand vor einer jungen Frau, die seinen Schwanz in der Hand hielt und ihn leicht streichelte. Sie lächelte ihn an. Ihre Brüste standen einladend hervor, sie roch nach Verlangen und hatte für seinen Geschmack noch immer ein Kleidungstück zuviel an. Er machte eine Bewegung in Richtung des Sofas, sie verstand sofort, und ging langsam rückwärts ohne seinen Schwanz loszulassen. Mal sehen, was jetzt kommt, dachte sie. Sie setzte sich, er stand vor ihr. Doch blasen? Er ließ sich auf die Knie nieder, sie ließ seinen Schwanz aus der Hand gleiten, leicht pendelte er aus, als er den Halt verlor. Er griff an ihre Hüften, griff in den Hosenbund und rollte ihre Radhose vorsichtig herunter. Sie hob ihr Hinterteil ein ...
    wenig an, um ihm zu helfen, aber er hielt inne, als er die Grenze ihrer Schamhaare erblickte. Er küßte ihren Bauch und strich über ihre Schenkel. Seine Küsse wanderten tiefer, bis sie die den Rand des kleinen Wäldchens erreichten. Vorsichtig glitt er mit seiner Zunge diesen Waldrain entlang und sog immer wieder den Duft ein, der nur wenige Zentimeter tiefer entsprang. Sie schloss die Augen und faßte sich an die von ihm noch immer verschmähten Brüste. Sie kniff leicht in die Brustwarzen. Eine wohlige Welle bildete sich in ihrem Unterleib, breitete sich langsam durch den ganzen Körper aus. Sie stöhnte leicht auf. Er machte weiter und legte Zentimeter um Zentimeter ihres Schamdreieckes frei. Immer wieder küsste er diesen dichten Pelz, der nur an den Rändern ein wenig gestutzt schien. Schließlich war an der Spitze des Dreiecks angelangt, die Spalte war geschlossen, aber er sah, daß im Sitzpolster der Hose ein großer, nasser Fleck war. Und da war noch der Duft, der aus diesem schmalen Streifen drängte. Er schob die Hose beseite und blickte von unten nach oben auf die Frau die vor ihm lag. Der Mann verstand offensichtlich etwas von ihr. Jedenfalls kam es ihr nach dieser Ausziehaktion so vor. Sie wand sich wohlig, als er ihren Busch mit seiner Zunge durchmaß und massierte ihre Brüste intensiver. Kleine Spitzen bildeten sich in ihrem Unterbauch, sie entspannte sich zusehends. Sie öffnete ihre Schenkel, so daß er sehen mußte, wie ihre Spalte inzwischen aussah. Sie kannte den Anblick gut, ...
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